Alt aber glücklich?

Alt aber glücklich?

Führt eine schrumpfende und alternde Bevölkerung zu weniger Wohlstand?

Podiumsdiskussion

Vorstellung des Diskussionspapiers `Alt aber glücklich? Führt eine schrumpfende und alternde Bevölkerung zu weniger Wohlstand?` des Berlin-Instituts und anschließende Diskussion

Vorstellung des Diskussionspapiers:
Stephan Sievert (Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Berlin-Instituts)

Diskussion mit:

Michael Müller (Parlamentarischer Staatssekretär a.D. im BMU / Mitglied in der Enquête-Kommission „Wachstum – Wohlstand – Lebensqualität“)

Kerstin Andreae, MdB (Bündnis 90/Die Grünen / Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie / Mitglied in der Enquête-Kommission „Wachstum – Wohlstand – Lebensqualität“)

Dr. Reiner Klingholz (Direktor des Berlin-Instituts)

Moderation:
Ralf Fücks (Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung)

Der demografische Wandel lässt Deutschlands Bevölkerung altern und schrumpfen. Mehr Erwerbstätige gehen in den Ruhestand als in den Arbeitsmarkt einsteigen. Die bange Frage für viele lautet: Kann sich Deutschland auf ein anhaltendes Wirtschaftswachstum verlassen? Die Antwort weiß keiner. Aber selbst wenn die Wirtschaft langsamer wächst, muss das nicht heißen, dass es den Menschen schlechter geht. Im Gegenteil, der demografische Wandel kann uns sogar helfen, unser Wohlergehen zu erhöhen. Dies ist die überraschende Erkenntnis eines Diskussionspapiers des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, das am 5. März erstmalig vorgestellt und diskutiert wird.