Vortragsreihe Montag, 28. Mai 2018 in
Berlin

Bedrohte Artenvielfalt, Klimawandel und die ökologische Grenze des Planeten

Vortrag mit Diskussion

Datum, Uhrzeit
Mo.., 28. Mai. 2018,
19:00  – 21.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Sprache
Deutsch
Veranstalter/in
Landesstiftung Berlin (Bildungswerk)
Der Planet Erde ist mit verschiedenen ökologischen Problemen und Veränderungen konfrontiert, die maßgeblich vom Menschen verursacht sind. Die Artenvielfalt auf der Erde ist stark bedroht, die globale Klimaerwärmung steigt stetig an. Doch die Erde hat gewisse Grenzen, was ihre ökologische Belastung betrifft. Wo sind diese Grenzen bereits überschritten? Wie hängen die genannten Probleme zusammen? Wo können und sollten wir gegensteuern?

Um die Erde, das Klima und die Umwelt auch für nachfolgende Generationen in einem guten ökologischen Zustand zu erhalten, müssen wir unser Verhalten ändern.

Gemeinsam wollen wir an diesem Abend erfahren, wie es aktuell um die Artenvielfalt und Biodiversität auf der Erde bestellt ist und wo wir im Bereich des Klimawandels stehen. Welche (gemeinsamen) Lösungs- und Handlungsansätze gibt es in diesen Problemfeldern?

Gregor Hagedorn und Christoph Meyer werden in die verschiedenen Problemfelder einführen, verschiedene Perspektiven vorstellen und diese gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutieren und vertiefen.

- Verantwortung im Zeitalter der erkennbaren planetarischen Grenzen (Planetary Boundaries)
- Erhalt der Biodiversität als Zukunftsaufgabe
- Klimakrise und das Klimaübereinkommen von Paris 2015
- Blick in die Zukunft: Wo ist Hoffnung? Wo sind Handlungs- und Lösungsansätze?

Mit:
Dr. Gregor Hagedorn
arbeitet als Wissenschaftler am Museum für Naturkunde Berlin zu Fragen von Biodiversität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

Christoph Meyer arbeitet als Moderator und Dozent. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Klimakrise, Finanzen und Bürger*innen-Lobbyarbeit.

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.