Dienstag, 25. Oktober 2016 in
Magdeburg

Dancing to Connect Refugees

Tanzen verbindet Anhaltische Jugendliche und junge Geflüchtete aus aller Welt

Banner der Dancing-to-Connect- Veranstaltung
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Datum, Uhrzeit
Dienstag, 25. Oktober 2016, 19.00 Uhr
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

Rund eine Million Menschen suchten im vergangenen Jahr Schutz in Deutschland.

Darunter sind auch viele Kinder und Jugendliche, die sich teilweise ohne ihre Eltern auf die Suche nach einem Leben in Frieden und einer besseren Zukunft gemacht haben. Wer sind diese jungen Menschen eigentlich? Welche Erfahrungen, Träume, Hoffnungen und Wünsche bringen sie mit? Wie wird man an einem neuen Ort heimisch und wie wollen wir unser Zusammenleben gestalten?

Im Tanzprojekt „Dancing to Connect“, das die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Tanzensemble „Battery Dance Company“ durchführt, erzählen rund 100 Jugendliche auf künstlerische Weise von ihren persönlichen Erfahrungen von Flucht und ihren Ideen zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft. Im Mittelpunkt des Projekts steht Integration und Inklusion als ein Thema, an dem die Jugendlichen gemeinsam arbeiten.
In einer intensiven Probenwoche haben Jugendliche der Integrierten Gemeinschaftsschule „Willy Brandt“, der Gemeinschaftsschule „Thomas Müntzer“, der Gemeinschafts- und Ganztagssekundarschule „Johann Wolfgang von Goethe“, der Gemeinschaftsschule „Gottfried Wilhelm Leibniz“, der Sekundarschule „August Wilhelm Francke“ aus Magdeburg sowie der Ciervisti-Sekundarschule aus Zerbst/Anhalt eigene Tanzchoreographien entwickelt, die sie mit einer Aufführung im AMO Kulturhaus in Magdeburg der Öffentlichkeit präsentieren.

Veranstaltungsort:

AMO Kulturhaus
Erich-Weinert-Straße 27
39104 Magdeburg

Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte per Mail an: anmeldung@boell-brandenburg.de

Datum:

25. Oktober 2016, 19 Uhr

Eintrittspreis:


Der Eintritt ist kostenfrei

 

Eine Kooperation der Battery Dance, und der Heinrich Böll Stiftung Brandenburg. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, der schöpflin stiftung, der Robert Bosch Stiftung sowie der U.S. Embassy Berlin