Lesung und Gespräch Sonntag, 19. Mai 2019

Das neue Wir

Lesung und Diskussion mit Prof. Dr. Jan Plamper (Historiker und Autor)

Urheber/in: Pixabay.com/ Gerd Altman. Public Domain.
Datum, Uhrzeit
So., 19. Mai 2019,
16.00 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Weitere Termine:
28. Mai 2019
Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
Kostenfreier Eintritt
Veranstalter/in
Landesstiftung Brandenburg
Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen

Es wird Zeit, die Einwanderung nach Deutschland neu zu erzählen. Der Historiker Jan Plamper verwebt die Geschichten der schlesischen Vertriebenen, der Gastarbeiter/innen aus Italien und der Türkei, der DDR-Vertragsarbeiter/innen aus Mosambik und Vietnam, der Aussiedler/innen aus der Sowjetunion und der Geflüchteten aus vielen weiteren Ländern zu einer anderen Geschichte der Migration.

Er erzählt von den Menschen, die unser Land seit 1945 wesentlich mitgeprägt haben. So öffnet er eine neue Perspektive in der Debatte über das Verständnis von Nation, über eine lebendige Kultur und gemeinsame Werte. Er zeigt: Migration ist immer eine Herausforderung, doch bei uns ist sie auch eine erstaunliche
Erfolgsgeschichte. Darüber möchten wir mit ihm und Ihnen ins Gespräch kommen.

Portrait Jan Plamper
© Andreas Labes

Prof. Dr. Jan Plamper lebte viele Jahre in den USA und Russland und pendelt heute zwischen Berlin und London, wo er als Professor für Geschichte am Goldsmiths College lehrt. Derzeit arbeitet er am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald.

 

Veranstaltungsort:
Kino im Kulturgasthof „Alte Reederei“
Brandenburger Str. 38
16798 Fürstenberg/Havel

Veranstaltungsdatum:
Sonntag, 19.05.2019
16.00 Uhr

Eintritt & Anmeldung:
Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird zu Planungszwecken gebeten.

Kontakt:
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg e.V.
Tel.: 0331 20057816
Birte Kaspers
kaspers@boell-brandenburg.de
www.boell-brandenburg.de

 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Brückenschlag Fürstenberg e.V. statt.

 

Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „MIT:MENSCHEN – Migration, Integration, Teilhabe“ der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg statt und wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.