Die Externalisierung der EU Migrationspolitik auf afrikanische Herkunfts- und Transitländer - Folgen und Widerstandsbewegungen an den Beipielen Mali und Gambia

Die Externalisierung der EU Migrationspolitik auf afrikanische Herkunfts- und Transitländer - Folgen und Widerstandsbewegungen an den Beipielen Mali und Gambia

Migrationskooperationen zwischen der EU und afrikanischen Staaten sind zahlreich. Doch nur wenige wissen über die Konsequenzen dieser Abkommen für afrikanische Migrant*innen und die kooperierenden Staaten Bescheid. Auf unserer Tagung wollen wir uns mit der Thematik der "Externalisierung des EU Grenzregimes" auseinandersetzen und über Folgen und Widerstandsbewegungen an den Beispielen Mali und Gambia diskutieren. Dabei sein werden unter anderem Alassane Dicko von "Afrique-Europe Interact Mali", Bruno Watara von "Gegen EU-Grenzregime Berlin", Sophia Wirsching von "Brot für die Welt" und Yankuba Darboe, gambisch-britischer Menschenrechtsanwalt.

Veranstaltungssprachen sind Deutsch und Englisch. Es wird eine Übersetzung geben.

In Kooperation mit Borderline Europe.

Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.