Podiumsdiskussion Dienstag, 23. Oktober 2018 in
Berlin

Europäische Vernetzung auf der Schiene

Warum wir in Europa ein attraktives Eisenbahnnetz brauchen

Rechtskurve. Urheber/in: Thomas Kohler. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons License.
Datum, Uhrzeit
Di., 23. Okt. 2018,
18.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Schumannstr. 8
10117 Berlin
Sprache
Deutsch
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Μέρος της σειράς
Europäischer Energiesalon

In der Europäischen Union verursacht der Verkehrssektor ein Viertel aller Treibhausgase; eine Veränderung der europäischen Mobilität ist deshalb für die Bekämpfung des Klimawandels unausweichlich. Die Eisenbahn bietet hier eine Chance, denn sie ist heute - nach dem Fahrrad - eines der klimafreundlichsten Verkehrsmittel. Dabei hat sie eine rasante Entwicklung hingelegt: von der umweltverschmutzenden Dampflokomotive hin zur Elektromobilität. Der grenzüberschreitende Schienennetzausbau in Europa kommt dagegen nur schwer voran. Obwohl die EU-Mitgliedsstaaten seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Hilfe der EU Milliarden in Schienen investieren, gleicht Europas Bahnnetz noch immer einem Flickenteppich, dessen Löcher ausgerechnet an den Grenzen klaffen.

Wir laden ein zu einem Gespräch über die Zukunft der europäischen Verkehrspolitik. Wir diskutieren darüber, woran es liegt, dass die Eisenbahnvernetzung in Europa nur langsam vorankommt und welche Möglichkeiten es gibt, diesen Prozess zu beschleunigen.

Mit:

  • Maria Leenen (Geschäftsführerin, SCI Verkehr)
  • Max Obenaus (Leiter Kommunikation, European Union Agency for Railways)
  • Dr. Markus Ksoll (Leiter Verkehrspolitik Deutschland, Deutsche Bahn)

im Gespräch mit: Dr. Sergey Lagodinsky, Heinrich-Böll-Stiftung

Im Anschluss der Veranstaltung laden wir zu einem kleinen Empfang.

Information:    
Julia Bartmann, Projektbearbeitung, Heinrich-Böll-Stiftung
E-Mail: bartmann@boell.de
Telefon: 030 285 34 -392