exit RACISM. rassismuskritisch denken lernen

exit RACISM. rassismuskritisch denken lernen

Lesung in der Reihe: book:look - das politische Sachbuch

Obwohl Rassismus in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft wirkt, ist es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Keiner möchte rassistisch sein, und viele Menschen scheuen sich vor dem Begriff. Das Buch begleitet die Leser*innen bei ihrer Auseinandersetzung mit Rassismus. Die Leser*innen werden auf eine rassismuskritische Reise mitgenommen, in deren Verlauf sie nicht nur konkretes Wissen über die Geschichte des Rassismus und dessen Wirkungsweisen erhalten, sondern auch Unterstützung in der emotionalen Auseinandersetzung mit dem Thema.

In einer multimedial-interaktiven Lesung wird Tupoka Ogette einige Kapitel aus dem Buch vorlesen. Zwischen den einzelnen Abschnitten werden Audioaufnahmen mit vorgelesenen Logbüchern abgespielt, anonymisierte Tagebücher, die ehemalige Student*innen von Tupoka Ogette in ihrer eigenen Auseinandersetzung mit Rassismus geführt haben. Das Publikum erhält die Möglichkeit, miteinander und mit der Autorin ins Gespräch zu gehen.

Tupoka Ogette:
Geboren 1980 in Leipzig, ist Tupoka studierte Afrikanistin und Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie arbeitet bundesweit als Expertin für Vielfalt und Antidiskriminierung, leitet Trainings, Workshops und Seminare zu Rassismus und dessen Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft und ist darüber hinaus als Rednerin, Beraterin und Autorin tätig.

Konzeptionelle Leitung:
Stephen Lawson, Bildhauer und Künstler, ist der Ehemann von Tupoka Ogette. Er trägt die konzeptionelle und künstlerische Leitung des Projekts. Seit vielen Jahren ist er sowohl in der Kunstwelt als auch in der rassismuskritischen Bildungsarbeit tätig. Seit einem Jahr arbeitet er als Co-Trainer zusammen mit Tupoka Ogette.

Mehr Informationen zu dem Buch:
unrast-verlag.de

Mehr Informationen zu Tupoka Ogette:
www.tupokaogette.de

www.youtube.com
www.youtube.com
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Veranstaltungsort: Kulturzentrum Pavillon | Lister Meile 4 | 30161 Hannover

Veranstalter*innen: Kulturzentrum Pavillon in Kooperation mit der Stiftung Leben und Umwelt / Heinrich Böll Stiftung in Niedersachsen im Rahmen des festival contre le racisme des AStA der Uni Hannover