Podiumsdiskussion Dienstag, 16. Oktober 2018 in
Berlin

(FÄLLT AUS!) „Georgien, neu buchstabiert“

Aktuelle Essays zu Geschichte, Politik und Zukunft des Landes

Datum, Uhrzeit
Di., 16. Okt. 2018,
18:30  – 19.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Schumannstr. 8
10117 Berlin
Sprache
Albanisch
Deutsch
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin

Die Veranstaltung fällt heute leider aus!!

Am 22.11.2018 wird es einen Ausweichtermin geben. Nähere Informationen finden Sie in Kürze hier.

Mit:

  • Dr. Luka Nakhutsrishvili, Hrsg., Staatliche Ilia-Universität, Georgien
  • Nino Lejava, Hrsg., Heinrich-Böll-Stiftung Südkaukasus, Georgien

Moderation: Walter Kaufmann, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Eine neue Generation von georgischen Akteur/innen diskutiert im Sammelband „Georgien, neu buchstabiert. Politik und Kultur eines Landes auf dem Weg nach Europa“ den kulturellen, sozialen, ökonomischen und geschlechterpolitischen Wandel der letzten 25 Jahre. Jenseits seiner sowjetischen Vergangenheit sucht das südkaukasische Land seinen eigenen Weg nach Europa. Es ist ein vielförmiger Weg des Systemwechsels und Fortschrittes, der Marginalisierung und Emanzipation, Schrumpfung und Entwicklung, des gesellschaftlichen Antagonismus und der Rechtstaatlichkeit.

Mit dem von der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegebenen Band werden Forschungslücken über Georgien und postsowjetische Transformationsprozesse geschlossen.

Information:    
Ani Matevosyan, Projektbearbeitung, Referat Ost- und Südosteuropa
M ani.matevosyan@boell.de,
T 030-285 34 388

Anmeldung:
Keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit transcript Verlag.