Workshop Freitag, 09. Februar 2018 – Sonntag, 11. Februar 2018 in
Berlin

Gruppenprozesse demokratisch gestalten

Datum, Uhrzeit
Freitag, 09. Februar 2018, 17.00 Uhr – Sonntag, 11. Februar 2018, 18.00 Uhr
Sprache
Deutsch
Veranstalter/in
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Achtung und Respekt als grundlegende Haltung ist das eine. Wie aber gestalte ich Gruppenprozesse so, dass alle die Chance haben, sich einzubringen und dass "alle an einem Strang ziehen"? Wie sieht das ganz konkrete Handwerkszeug einer demokratischen Entscheidungsfindung aus?
Das Seminar verbindet ein grundlegendes Moderationstraining mit einfachen, materialarmen Übungen zur Teamentwicklung. Es werden Methoden zur Meinungsbildung und Entscheidungsfindung vorgestellt und ausprobiert, in denen sich alle gleichwertig einbringen können. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Praxis. Das meint zum einen das Kennenlernen der Übungen als Teilnehmende, zum anderen das sich selbst Ausprobieren in der Funktion als Moderierende.
Themen sind: Moderationszyklus, Kartenfrage, Themenspeicher, Punkten, Mehrfelder-Tafel, Maßnahmenplan, stille Diskussion, Blitzlicht, Stuhlreise, schwebender Stab, elektr. Feld u.a.

Workshopzeiten:
Freitag 17-20 Uhr
Samstag 11-18 Uhr
Sonntag 11-18 Uhr

Teilnahmegebühr: 100,- Euro/ ermäßigt 50,- Euro (ALG II + Studierende, nur mit Nachweis)

Der Workshop ist teilnahmebegrenzt auf 16 Personen.

Trainer*innen:

Guido Monreal (freier Trainer der Politischen Bildung in den Bereichen Demokratie- und Toleranztraining mit dem Schwerpunkt der Schulung von Multiplikator*innen)

Conny Roth (Kommunikations- und Betzavtatrainerin sowie Mediatorin; seit über 20 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig)

Anmeldung bitte unter Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer. Sie erhalten eine verbindliche Anmeldebestätigung.

Die Zahlung des Teilnahmebeitrags wird nach Erhalt der Zahlungsaufforderung fällig.

Der Workshop kann für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus der Heinrich Böll Stiftung mit 18 Unterrichtsstunden angerechnet werden.

Er wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.