Samstag, 20. Oktober 2018 in
Dresden

Haltung zeigen. Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen

Urheber/in: Weiterdenken. Public Domain.
Datum, Uhrzeit
Sa., 20. Okt. 2018,
10.00 – 17.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen - Weiterdenken
Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
15,-
Veranstalter/in
Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)

„Genderwahn – Frühsexualisierung – Umerziehung!“ Nicht nur in rechtskonservativen Kreisen wie der AfD werden gezielte Angriffe auf Feminismus und geschlechterpolitische Errungenschaften zunehmend salonfähig. Dieser Kampf um Deutungshoheit stellt unsere Gesellschaft und insbesondere Menschen aus Politik und Bildungsarbeit vor große Herausforderungen. Das Seminar vermittelt Wissen und Kompetenzen im Bereich Antifeminismus und trainiert den Umgang mit antifeministischen Aussagen. Hierbei stehen vor allem Stärkung und Sichtbarmachung der eigenen Haltung im Fokus.
Durch vielfältige Methoden werden Teilnehmende in ihrer Argumentationssicherheit gestärkt. Ziel ist es, eine souveräne Haltung und Position zu entwickeln, um sich dem aktuellen Gegenwind und Diffamierungen selbstsicher entgegenzustellen.

Trainer*innen: Frauke Büttner und Lisa Gutsche, GEGENARGUMENT
Zeit: 20. Oktober 2018, 10:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen, Kraftwerk Mitte 32/Trafohalle, Dresden

Dieses Seminar ist kompatibel mit dem Politikmanagement-Zertifikat von Green Campus (8UE).

Begrenzte Platzzahl: 16 Personen. Die Anmeldung ist erst nach Erhalt einer schriftlichen Anmeldebestätigung verbindlich.

Anmeldungen bis zum 15. Oktober 2018 an: info@weiterdenken.de

Mehr unter: www.weiterdenken.de

Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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