Seminar Samstag, 24. November 2018 in
Halle (Saale)

Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen

Datum, Uhrzeit
Samstag, 24. November 2018, 10.00 Uhr – 17.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
15 EUR, ermäßigt 10 EUR
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt
Trainer/in
Wiebke Eltze
Lisa Gutsche

„Genderwahn – Frühsexualisierung – Umerziehung!“ Nicht nur in rechtskonservativen Kreisen wie der AfD werden gezielte Angriffe auf Feminismus  und  geschlechterpolitische Errungenschaften zunehmend salonfähig. Dieser Kampf um Deutungshoheit stellt unsere Gesellschaft und insbesondere Menschen aus Politik und Bildungsarbeit vor große Herausforderungen.

Das Seminar vermittelt Wissen und Kompetenzen im Bereich Antifeminismus und trainiert den Umgang mit antifeministischen Aussagen. Hierbei steht vor allem Stärkung und Sichtbarmachung der eigenen Haltung im Fokus. Durch vielfältige Methoden werden Teilnehmende in ihrer Argumentationssicherheit gestärkt. Ziel ist es, eine souveräne Haltung und Position zu entwickeln, um sich dem aktuellen Gegenwind und Diffamierungen selbstsicher entgegenzustellen.

Veranstaltungsort:
Halle (Saale) – Bekanntgabe des genauen Ortes nach Anmeldung.

Dieses Seminar ist kompatibel mit dem Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus (8 UE).

Begrenzte Platzzahl 16 Personen. Die Anmeldung ist erst nach Erhalt einer schriftlichen Anmeldebestätigung verbindlich.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt mit der Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt und und der Grünen Kommunalpolitischen Vereinigung (GKPV) Sachsen-Anhalt. Für GKPV-Mitglieder ist die Teilnahme kostenfrei. Mitgliedschaft bitte bei Anmeldung nachweisen.
 
Ausschlussklausel:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.