Humor und Witz als (anti)rassistische Strategie!?

Humor und Witz als (anti)rassistische Strategie!?

Diskussion und Poetry Slam

Vom 10. bis 23. März 2016 finden die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Deutschlandweit werden Organisationen aufgerufen, über Rassismus zu informieren und ein Zeichen dagegen zu setzen.

Wir laden in diesem Rahmen zu einem Abend ein, der rassistische Witze einerseits sowie Humor als antirassistische Strategie andererseits thematisiert. Lachen ist ein scharfes Schwert, das vielseitig einsetzbar ist. Wann aber deutet Lachen übereinander auf eine Augenhöhe und wann dient es als hierarchisches Abgrenzungmoment? Wo endet der Spaß und wo beginnt Rassismus? Wie können wir auf rassistische Witze im Alltag reagieren?

Neben verschiedenen Stimmen zu diesen und weiteren Fragen erklären uns die Poet*innen von "i,Slam" ihre Sicht auf die Dinge.

 

Programm

ab 17 Uhr Einlass

17.45 Uhr Begrüßung
Friederike Wirtz - umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.
Sidonie Fernau - Der PARITÄTISCHE Wohlfahrstverband Hamburg e.V

18 Uhr Gesprächsrunde mit 
Tahir Della - ISD Initiative Schwarze Menschen in Deutschland
Prof. em. Ursula Neumann - Allgemeine, Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaften, Universität Hamburg
Davidson Eden - Profi-Fußballspieler, FC St. Pauli
Youssef Adlah - "i,Slam"

18.45 Uhr "i,Slam" - Poetry-Slam mit Youssef Adlah und Leila El-Amaire

19.30 Uhr Ausklang bei Getränken und Buffet zu geringen Preisen

 

Moderation: Kübra Gümüsay - Journalistin und Aktivistin

 

Veranstaltungsort:

fux (i.d. Ex- Kaserne)
Veranstaltungsraum 2. Stock West
Zugang über Hof
Bodenstedtstr. 16

 

Um Anmeldung wird gebeten unter manuela.bluhm@paritaet-hamburg.de

Eine Kooperationsveranstaltung von: umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. , Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. und i,Slam

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ohrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Der Veranstaltungsort ist barierrearm. Ein barrierefreies WC ist vorhanden. Für den Fall, dass weitere Unterstützung benötigt wird, bitten wir um Benachrichtigung bis zwei Wochen vor der Veranstaltung an: info@umdenken-boell.de