Invisible Rights – Unsichtbare Rechte sichtbar machen!

Invisible Rights – Unsichtbare Rechte sichtbar machen!

Künstlerische Werkstattreihe zum Thema Menschenrechte

Ein Projekt von kargah e.V.
Welche Rechte haben wir und sehen sie nicht? Welche Rechte glauben wir zu haben? Und wovor verschließen wir selbst die Augen? In drei mehrsprachigen Werkstätten entwickeln wir künstlerische Protestformen zum Thema Menschenrechte. Mit einem Team aus sieben KünstlerInnen, die über 5 Sprachen sprechen, werdet Ihr in der Stadt für eure Themen laut. Durch ein interkulturelles Graffitibild, ein Plakat zu Eurem Menschenrechtsthema oder eine künstlerische und humorvolle Streetperformance. Für alle kreativen und mehrsprachigen AktivistInnen!

Werkstatt „2 SIDES OF A WALL“

Interkulturelles Street Art-Projekt
Welche sichtbaren und unsichtbaren Rechte haben wir in Europa und welche im mittleren Osten? Wir teilen unsere Erfahrungen und entwickeln eine gemeinsame Idee, um unsichtbare Rechte in einem interkulturellen Wandbild sichtbar zu machen.
Mit Jwan Khalaf (Bildender Künstler, spezialisiert auf Collagekunst und Malerei) und Jascha Müller (Graffti- und Street Art-Künstler)
Treffpunkt: kargah e.V., Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover
Termine: Di, 3.10. 10 – 16 Uhr; Fr, 6.10. 13 – 18 Uhr; Sa, 7.10. und So, 8.10. 10 – 18 Uhr; 14.10. 12 - 17 Uhr
Sprachen: Deutsch, Englisch, Arabisch und Kurdisch

Werkstatt „MENSCHENRECHTSPLAKATE – PROTEST SICHTBAR MACHEN“

Interkulturelles Design- und Ausstellungsprojekt
In unserem Workshop wirst du von professionellen Medienschaffenden dabei unterstützt, ein Plakat zum Thema Menschenrechte und Protest zu gestalten. Am Ende des Workshops wir jeder sein eigenes Protestplakat in den Händen halten. Was bedeuten die Menschenrechte für dich? Zeig allen, worauf es dir ankommt! Du erlernst Grundlagen der Fotografie, Grafikdesign und die technische Umsetzung am Computer mit gängigen Grafikprogrammen.
Mit Alireza Husseini (Fotograf), Marlene Obst (Grafikdesignerin)und Daniel Hobein (Grafikdesigner) vom Cameo Kollektiv
Treffpunkt: Cameo Kollektiv e.V. – Leinstraße 16, 30159 Hannover
Termine: Planungs- und Kennenlerntreffen am Fr,13.10 um 18 Uhr; Sa, 14.10. und So, 15. 10. 10 – 17:30 sowie Sa, 21.10. und So, 22.10. 10-17:30 Uhr
Sprachen: Deutsch, Persisch, Englisch

Werkstatt „STREET PERFORMANCES”

Intervention im öffentlichen Raum
Basierend auf unseren unterschiedlichen Erfahrungen erarbeiten wir gemeinsam eine positive und kreative Form der Straßenperformance zum Thema "Human Rights". Mit Mitteln aus der Theaterarbeit und Choreografie lernen wir, wie wir unseren Protest in eine künstlerische Form übersetzen können und unsere Gesellschaft nachhaltig kreativ mitzugestalten.
Mit Boubker Moussalli (Choreograph, Künstler, Kontaktimpro) und Lena Kußmann (Schauspielerin, Leiterin THEATER an der GLOCKSEE; "Das wundersame Aktionsbündnis der Tante Trottoir“)
Treffpunkt: Ballhof Eins, Ballhofplatz 5, 30159 Hannover
Termine: Fr, 27.10. 17 – 20 Uhr; Sa, 28.10. 11-18 Uhr und So, 29.10. 10-17 Uhr; Fr, 4.11. 11-18 Uhr und Sa, 5.11. 10-17 Uhr
Sprachen: Deutsch, Englisch, Arabisch und Französisch

Das Projekt findet im Vorfeld der Veranstaltungsreihe des Bündnisses zum Tag der Menschenrechte statt, bei der rund 30 verschiedene Organisationen aus Hannover Ausstellungen, Lesungen, Diskussionen, Vorträge, u.v.m. zum Thema Menschenrechte zeigen.
Das Projekt wird gefördert von: Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen e.V.

In Kooperation mit: Cameo Kollektiv und Tante Trottoir/THEATER an der GLOCKSEE sowie dem DGB Region Niedersachsen–Mitte und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.