Kohleatlas Sachsen

Kohleatlas Sachsen

Daten und Fakten über einen verhängnisvollen Rohstoff
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Kohle gilt in Sachsen als strategische Ressource, die Energiesicherheit schafft und wirtschaftliche Stabilität garantiert. Doch welche Perspektiven kann die Kohle den Regionen vor dem Hintergrund eines steten Ausbaus erneuerbarer Energien, dramatischer Umweltschäden und nicht zuletzt des sich verschärfenden Klimawandels noch bieten?

Der frisch erschienene Kohleatlas Sachsen stellt althergebrachte Mythen um den Rohstoff auf den Prüfstand und beleuchtet die spezifischen Problemlagen, die aus dem Abbau und der Nutzung der Kohle in Sachsen hervorgehen. Dabei werden nicht nur ökologische und soziale, sondern auch wirtschaftliche und regionalpolitische Folgewirkungen thematisiert. Zugleich eröffnet der Atlas Perspektiven, wie der Wandel fair und nachhaltig gestaltet werden kann.

Wir wollen diskutieren, welche Folgende Kohlabbau in Sachsen hat und wie ein rascher Ausstieg praktisch funktionieren kann. Der Landesgeschäftsführer des BUND Sachsen, Dr. David Greve, stellt den Atlas in Dresden vor.

Der sächsische Kohleatlas ist eine Erweiterung des globalen Kohleatlasses vom Juni 2015 und geht aus einer Kooperation zwischen Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und dem sächsischen Landesverband des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) hervor. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Umweltzentrum Chemnitz.

Der Atlas kann hier heruntergeladen oder bestellt werden.

Veranstaltungsort Dresden:
Stadtteilhaus Äußere Neustadt
Prießnitzstraße 18
01099 Dresden (Dachsaal/Raum Anton)

Zeit:
Dienstag, 4. Juli 2017, 18:30 Uhr