Lea Rosh und ihr Engagement

Lea Rosh und ihr Engagement

Sozialpolitische Reihe im Frauenzentrum Laatzen

Lea Rosh besitzt Kontur und Durchsetzungsvermögen. Wo sie ist, bleiben Spuren. Hörfunk- und TV-Reportagen, die Moderation von Fernseh-Magazinen und später Talkshows wie IIInach9 und Freitagnacht haben Lea Rosh eine bekannte Stimme und ein bekanntes Gesicht verliehen. In den 90ern übernahm sie als erste Frau die Leitung des NDR- Landesfunkhauses. Niemals nur geliebt oder nur gelitten, wiesen die Statistiken Publikumszuwächse nach. In einem offenen Brief bescheinigten mehr als drei Duzend Mitarbeiter*innen Lea Rosh einen Stil der offen Auseinandersetzung in der Programmgestaltung. Echtes Durchhaltevermögen war bei ihrer Initiative für ein Denkmal direkt an der Oper zur Erinnerung an hannoversche Juden gefragt. Was sich vergleichsweise aber nur als Vorübung für den langen, langen Weg zum Berliner Denkmal für die ermordeten und vertriebenen europäischen Juden erwies.

Lea Rosh ist im vergangenen Jahr 80 Jahre geworden. Wir haben sie zum Gespräch über ihr Engagement eingeladen.

Moderation: Dr. Christine Schwarz, Soziologin

Achtung anderer Ort: Künstlerhaus Hannover, Sophienstraße 2

Diese Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte.

Veranstalter*in: Frauenzentrum Laatzen | Donna Clara | Beratungsstelle für Frauen und Mädchen in Gewaltsituationen e.V. | Hildesheimer Str. 85 | 30880 Laatzen | Tel.: 0511 / 898 858 20 · Fax: 0511 / 898 858 22 | e-mail: info@frauenzentrum-laatzen.de | www.frauenzentrum-laatzen.de

In Kooperation mit: Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen