Diskussion Mittwoch, 17. Oktober 2018 in
Gotha

Nachhaltig Wirtschaften: Regionen im Umbruch

Effiziente Energienutzung als Chance für den Klimaschutz

Urheber/in: Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons License.
Datum, Uhrzeit
Mi., 17. Okt. 2018,
09.30 – 11.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Veranstalter/in
Landesstiftung Thüringen

Die Energiewirtschaft in Deutschland befindet sich seit Jahren im Wandel. Im Zuge der Energiewende gewinnen erneuerbare Energien in der Strom- und Wärmeerzeugung zunehmend an Bedeutung und die damit verbundene dezentrale Energieerzeugung verändert Markt- und Wettbewerbsstrukturen. Dies führt dazu, dass sich heute auch eine Vielzahl neuer Akteure am Energiemarkt beteiligen.

Das deutsche Klimaschutzziel einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 erfordert weiterhin eine hohe Dynamik beim Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung, die durch die Bundesregierung nicht mit dem nötigen Ehrgeiz betrieben wird. Die möglichen ökonomischen und gesellschaftlichen Chancen werden nur bedingt erkannt.

Wie stellt sich die Energiewende im Zuge von effizienter Energienutzung dar? Welche Instrumente geben Politik und Wirtschaft vor? Wie sehen Strategien für eine nachhaltige Energieversorgung aus? Diese und andere Fragen sollen in einem „Fishbowl“ besprochen und diskutiert werden.

 

Ort: Staatliche Fachschule Gotha für Bau, Wirtschaft und Verkehr (Aula), Trützschlerplatz 1, Gotha

 

Programm:

Impuls von: Rebecca Betram (Referentin für Europäische Energiewende, Heinrich-Böll-Stiftung Berlin)

 

Vom Rand in die Mitte, Erneuerbare Energie als Wachstumsmotor (Energieatlas)

Fishbowl-Diskussion mit:

Dr. Jürgen Poch (Fachschule Gotha)

Hartwig Harz (Wirtschaftsförderung Stadt Gotha)

Dirk Gabriel (Stadtwerke Gotha)

Dieter Ortmann (Fa. Maxx Solar)

 

Moderation: Peter Riecke (Thüringer Allgemeine)