Onlinekampagnen gestalten (0902-16) ausgebucht

Onlinekampagnen gestalten (0902-16) ausgebucht

Soziale Netzwerke strategisch nutzen
Bild mit ChecklisteCreator: Bente Schipp. All rights reserved.

Egal, ob in der Bahn, dem Arbeitsplatz oder auf dem Sofa und egal, ob auf dem Smartphone, Tablet oder dem PC: Facebook, Twitter und Co gehören in unserer Zeit zu den wichtigsten Kommunikationsräumen! Für Kampagnen und Projekte bedeutet dies: Hier entscheidet sich, welche Kampagnen viral durchschlagen und welche nur wenig Beachtung finden.
Aber weißt du, wie du eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne startest? Wie kannst du dich mit deinem Projekt von den unzähligen anderen abheben?
Unser Seminar zeigt dir, wie du soziale Netzwerke effektiv, schnell und durchdacht nutzen kannst, um nicht nur eine Kampagne unter vielen zu sein. 

Achtung: Dieses Seminar richtet sich an erfahrene Nutzer*innen von sozialen Netzwerken. Wir setzen Wissen im Umgang sowie bestehende Aktivität auf Twitter und Facebook voraus. Ein eigenes Notebook muss zum Seminar mitgebracht werden. Für Teile der Praxisübung ist das Grafikprogramm Adobe Photoshop notwendig, das vorher auf dem Rechner installiert sein muss (kostenlose 30-Tage-Testversion sind im Internet verfügbar). Vergleichbare Programme wie Pixelmator, Sketch, Gimp, o.Ä. sind ebenfalls möglich, wenn der Umgang damit beherrscht wird.

Auf einen Blick
• Internetkampagnen selbst anlegen und durchführen
• Sharepics & Grafiken
• Zielgruppenansprache

Anmeldeschluss: 19.02.2016

Veranstaltungsort:
Heinrich Böll Stiftung NRW
Graf-Adolf-Str. 100
40210 Düsseldorf

Das Seminar wird mit 12 Unterrichtsstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Bereich Medien anerkannt.

Es gelten die Teilnahmebedingungen der Heinrich Böll Stiftung NRW.

Durch unsere flexible Preisgestaltung soll auch finanzschwachen Gruppen der Zugang zu unseren Bildungsangeboten ermöglicht werden. Deswegen erhalten u.a. Schüler*innen, Studierende und Arbeitssuchende einen Rabatt von 50% auf den Grundpreis. 
Da unsere Teilnahmebeiträge nicht kostendeckend sind, kann durch die Zahlung des Solidarpreises die kostengünstigere Teilnahme von Geringverdienenden und freiwillig Engagierten gefördert werden.