Poesiegespräch: Die kurdische Sprache Verbotene Zeichen

Poesiegespräch: Die kurdische Sprache Verbotene Zeichen

18. poesiefestival berlin

Mit ihrer langen mündlichen Tradition gehört die kurdische Sprache trotz aller Repression zu den ältesten Sprachen der Welt. Wie entwickelt sich ein Wortschatz in einer unterdrückten Sprache? Wovon ist das Denken in einer Sprache mit verbotenen Zeichen geprägt? Welche Auswirkungen haben Dialekte auf eine kurdische Tradition der Dichtung?

Im Poesiegespräch sprechen kurdische Dichterinnen und Dichter aus verschiedenen Ländern über ihre Sprache, ihre Kultur und das Schreiben unter solchen Bedingungen.

Mit:

  • Eskerê Boyîk (Armenien)
  • Yildiz Çakar (Türkei)
  • Kerîm Kurmanc (Iran)
  • Mueyed Teyîb (Irak)
  • Fatma Savci (Türkei/Schweden)
  • Anahîta Şêxê (Syrien)

moderiert von Kristian Brakel, Leiter Heinrich-Böll-Stiftung Istanbul.

Die Veranstaltung wird kurdisch-deutsch gedolmetscht.
Programm und Tickets gibt es beim Haus für Poesie.

Ort: Akademie der Künste, Clubraum, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

Kontakt Heinrich-Böll-Stiftung
Ewa Peteja
peteja@boell.de