Studienpräsentation Freitag, 25. Mai 2018 in
Berlin

Präsentation: "Studie zum Berliner Arbeitsmarkt der Kultur- und Kreativsektoren"

Datum, Uhrzeit
Freitag, 25. Mai 2018, 19.00 Uhr – 21.15 Uhr In meinem Kalender speichern
Sprache
Deutsch
Veranstalter/in
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Berlin gilt als wachsende Kreativ- und Kulturstadt, zahlreiche Talente aus nah und fern bereichern die Stadt mit innovativen Ideen und Entwicklungen. Sie sind Impulsgeber*innen und prägen das weltoffene, freiheitliche Klima der Stadt mit. Aber unter welchen Umständen arbeiten und wirken die Kreativbeschäftigten in Berlin?

Gemeinsam stellen die beiden Autor*innen Dr. Séverine Marguin und Tobias Losekandt ihre "Studie zum Berliner Arbeitsmarkt der Kultur- und Kreativsektoren" vor.

In der Studie werden Beschäftigungsformen, Einkommensstruktur und Formen von Arbeitslosigkeit in allen Teilbranchen Kultur- und Kreativwirtschaft analysiert. Die Studie bietet somit ein ausdifferenziertes Instrument, um die arbeitsweltliche Situation der Kultur- und Kreativschaffenden in Berlin besser zu verstehen.

Im Anschluss an die Studienpräsentation werden die beiden Autor*innen mit Gästen über die Ergebnisse der Studie und die Berliner Situation diskutieren.

Auf dem Podium:
Christophe Knoch (Mica Moca e.V., Sprecher der Koalition der freien Szene bis April 2018)
Lisa Paus (Steuerpolitische Sprecherin im Bundestag/Bündnis 90/Die Grünen)
Clemens Mücke (Abt. Wirtschaftsförderung, Bezirksamt Neukölln)
Daniela Fleig (Nemona Modenetzwerk)

und die Autor*innen:
Dr. Séverine Marguin (Autorin der Studie, Kunst- und Arbeitssoziologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HU und UdK Berlin)
Tobias Losekandt (Berater für Kultur- und Kreativschaffende, Projektkoordinator beim Kulturförderpunkt Berlin)

Zum Abschluss des Abends gibt es bei Getränken und Fingerfood die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch.

Die gedruckte Studie wird am Abend zur kostenfreien Mitnahme ausliegen.

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.