Seminar Dienstag, 29. Mai 2018

Webinar: Demokratie braucht Feminismus! – Antifeminismus online entgegentreten (ausgebucht)

Datum, Uhrzeit
Dienstag, 29. Mai 2018, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei.
Veranstalter/in
GreenCampus - Weiterbildung I Politik I Management
Trainer/in
Lisa Gutsche
Timm Köhler

Angriffe auf geschlechtliche und sexuelle Vielfalt und feministische Errungenschaften rücken auch online verstärkt in unser Blickfeld. Diskussionen um die Einführung der Ehe für alle oder die #metoo-Debatte zeigen dies auf. Gerade in den sozialen Medien wird deutlich, wie wichtig es ist, Haltung zu zeigen, antifeministischen Argumentationen entgegenzutreten und geschlechter-demokratische Positionen sichtbar zu machen.

Das zweistündige Webinar bietet dabei einen Einstieg in die Thematik. Was ist Antifeminismus überhaupt und wie können wir ihn online erkennen? Welche Strategien gibt es, um auf antifeministische Aussagen zu reagieren?

Wir betrachten eine Auswahl typischer antifeministischer Argumentationsmuster, bevor wir uns Gesprächsstrategien und Möglichkeiten der eigenen Positionierung nähern, die wir in Übungen ausprobieren.

Das Webinar wechselt zwischen audiovisuellen Inputs und textbasierten Diskussionsmethoden. Für die Teilnahme sind ein Computer und Internetanschluss, jedoch keine Kamera oder Headset notwendig.

Anmeldung:
Das Webinar ist ausgebucht. Wenn Sie sich auf die Warteliste eintragen möchten, füllen Sie bitte die Anmeldung aus.

Weitere Durchführungstermine sind am 28. Juni 2018 und am 16. Juli 2018.

Rückfragen an
Barbara Heitkämper, heitkaemper[at]boell.de, +49 (0)30 28534-156

Das Webinar kann mit 2 Unterrichtseinheiten für den weiteren Bereich des Politikmanagement-Zertifikats von GreenCampus angerechnet werden.

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.