Wie kommt der Feminismus endlich in die Arbeitswelt?

Wie kommt der Feminismus endlich in die Arbeitswelt?

Rahmenprogramm zur Ausstellung WER BRAUCHT FEMINISMUS?
Creator: Jasmin Mittag. All rights reserved.

Diskussionsveranstaltung

Mädchen schneiden Haare, Jungen schrauben Autos. So das Klischee. Leider ist es nicht nur ein Klischee: Mädchen und Jungen wählen auch heute noch deutlich unterschiedliche Berufe. Das hat Folgen! Sog. Frauenberufe sind meist schlechter angesehen und schlechter bezahlt als sog. Männerberufe. Frauen arbeiten zudem in einem hohen Prozentsatz in atypischen Beschäftigungsverhältnissen (Minijob, Teilzeit, befristet). Ändert sich denn hier gar nichts? Wir diskutieren, was sich aus feministischer Sicht auf dem Arbeitsmarkt tut. Was verändern Girls‘ Day und Boys‘ Day? Wieso verdienen Frauen im Vergleich zu Männern deutlich weniger (Gender Pay Gap)? Welche Maßnahmen sind notwendig für die Gestaltung einer geschlechtergerechten Arbeitswelt?

Mit:

Dr. Alexandra Scheele, Sozialwissenschaftlerin, Universiät Bielefeld
Sandra Goldschmidt, stellvertretende Landesbezirksleiterin bei verdi Hamburg
Angelika Huntgeburth, Dolle Deerns e.V.

Ort: FLAKS Zentrum für Frauen in Altona, Alsenstraße 33

In Kooperation mit FLAKS

 

Die Ausstellung und das Rahmenprogramm werden durchgeführt von:

Frauenbildungszentrum DENKtRÄUME, umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., W3 Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Zentrum Genderwissen an der Uni Hamburg und Interkulturelles Forum Hamburg

 

Die Ausstellung WER BRAUCHT FEMINISMUS? findet vom 18.2. bis 9.3. im Mercado statt: Ottenser Hauptstraße 10 (Beim Bahnhof Altona) Wir bedanken uns bei dem Mercado für die Ermöglichung der Ausstellung!

 

Die Ausstellung ist entstanden in Kooperation mit Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung (Bundesstiftung), Stiftung Leben & Umwelt – Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachen und umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.