Workshop Σάββατο, 10. Νοέμβριος 2018 in
Berlin

Handlungsfähig werden! Sexismus und Antifeminismus widersprechen

Date, Time
Σάβ, 10. Νοε 2018,
11:00 πμ – 6:00 μμ Save in my calendar
Γλώσσα
Deutsch
Organizer
Landesstiftung Berlin (Bildungswerk)
Beim Familientreffen, bei der Mitfahrgelegenheit oder in der Kneipe mit den Kumpels - immer wieder begegnet man sexistischen Äußerungen oder ist sogar mit antifeministischen Positionen konfrontiert: "Man darf Frauen ja nicht mal mehr ein Kompliment machen.", "Gleichstellung? Das haben wir doch eigentlich schon." "Die Gender Studies wollen unsere Kinder frühsexualisieren!" Doch wann ist eine klare Kante, wann sind inhaltliche Argumente und wann ein verständnisvoller Austausch gefragt?
Dieser eintägige Workshop bietet die Möglichkeit, sich über Argumentationstechniken gegen sexistische und antifeministische Positionen auszutauschen, sowie diese einzuüben.
Der Workshop ist für alle Gender offen.

Referent*innen:
Nils Teichler ist ein Multiplikator der 'Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung' (https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/kampagne/stammtischkaempferinnen/). Dort wird geübt, wie Du bei rassistischen Äußerungen die Schrecksekunde überwinden und Position beziehen kannst.
Julia Bringmann gibt Workshops zu verschiedenen feministischen Themen. Ihr liegt politische Bildungsarbeit am Herzen, die (auch) den Alltag umkrempelt.

Teilnahmekosten: Die Teilnahme ist im Rahmen unserer politischen Bildungsarbeit kostenfrei. Eine Anmeldung ist aber erforderlich. Um eine verbindliche Anmeldung wegen der begrenzten Teilnehmer*innenzahl wird aber dringend gebeten.

Keine Anmeldung mehr möglich, da hoffnungslos ausgebucht! Auch keine Warteliste mehr möglich!

Sollte eine Kinderbetreuung benötigt werden, wenden Sie sich bitte an das Bildungswerk (Birgit Guth, 030-308 779 482). Eine Betreuung vor Ort ist allerdings nicht möglich.

Die Veranstaltung wird finanziert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

Ausschlussklausel:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.