piątek, 18. Styczeń 2019 in
Berlin

Unsere Grüne Woche 2019: Agrarökologie stärken!

Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis

Unsere Grüne Woche. Autor/ka: Jenna Hamra. Public Domain.
Data, godzina
pt., 18. sty 2019,
3:30 po południu – 5:30 po południu Zapisz w moim kalendarzu
Adres
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Schumannstr. 8
10117 Berlin
Język
Deutsch
Organizator/Organizatorka
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Transmisja na żywo
Livestream aufrufen

Freitag 18.01.2018, 15.30 – 17.30 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr.8, 10117 Berlin

Agrarökologie stärken! - Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis
Es scheint wie die Quadratur des Kreises: Wie können die negativen Umweltwirkungen der Landwirtschaft verringert werden, während gleichzeitig die Produktivität erhöht wird? Die Antwort liegt auf der Hand – indem die landwirtschaftliche Erzeugung nicht mehr gegen die ökologischen und sozialen Systeme, in denen sie verortet ist, arbeitet, sondern mit ihnen. Das ist der wichtigste Grundsatz von Agrarökologie.
Wie aber kann ein Umfeld geschaffen werden, in dem Agrarökologie aufblüht? Welche grundlegenden und zeitnahen Änderungen benötigen wir beispielsweise in der Agrar -, Entwicklungs-, und Subventionspolitik?

Podium

  • Abram Bicksler, Landwirtschaftsreferent, Abteilung Anbau und Pflanzenschutz, Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)
  • Pawan Chamling, Ministerpräsident von Sikkim, Indien: Videobotschaft; für weitere Fragen steht Berward Geier, COLABORA zur Verfügung 
  • Dr. Stefan Schmitz, Leiter Unterabteilung Ernährung, Ländliche Entwicklung, Natürliche Ressourcen, Beauftragter für die Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
  • Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Aufsichtsratsvorsitzender, Stiftung World Future Council und Vorstand der Schweisfurth Stiftung
  • Sarah Schneider, Referentin für Landwirtschaft und Welternährung, MISEREOR
  • Lena Bassermann, Referentin für Landwirtschaft und Ernährung, Welthungerhilfe
  • Alexandra Rodriguez, Koordinatorin von AGRUPAR in Quito, Ecuador

Moderation: Dr. Tanja Busse, Journalistin

Sprache: Deutsch/ Englisch 

Kontakt: ingrid.heindorf@worldfuturecouncil.org und urhahn@inkota.de

Die Veranstaltung wird gestreamt.


Weitere Veranstaltungen während der Grünen Woche:

  • Dienstag 15.01.2019, 19.00 – 21.00Uhr
    Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
    Ein Blick über den Tellerrand  – Was die Milliarden schwere Agrarpolitik mit Klima, Umwelt und globaler Nachhaltigkeit zu tun hat

  • Mittwoch 16.01.2019, 19.00 – 21.00 Uhr
    Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

    Der Tod in stillen Winkeln des Lebens – Lesung mit Krimiautor Oliver Bottini

  • Donnerstag 17.01.2019, 18.00 – 21.00 Uhr
    Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr.8, 10117 Berlin
    Nach dem Hype: Und wie retten wir jetzt die Insekten?
     
  • Freitag 18.01.2018, 15.30 – 17.30 Uhr
    Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
    Agrarökologie stärken!  – Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis
     
  • Samstag 19.01.2019, 12.00 Uhr
    Brandenburger Tor, Berlin
    DEMO – Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!

    Ab 15.30 – 19.30 Uhr
    Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

    Soup & Talk
    Aufwärmen, genießen, vernetzen und diskutieren nach der DEMO bei Essen, heißen Getränken und Kultur. Politische, kulturelle und unternehmerische Macherinnen und Macher berichten über praktische Veränderungen und Kampagnen, von Widerstand und nachhaltigen Innovationen in der Landwirtschaft und beim Essen. Der Politische Suppentopf Nach der Demo ist vor der Aktion!
  • Dienstag 22.01.2019, 19.00 – 21.00 Uhr
    Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
    Kleinbauern im Fokus der Agrarindustrie
    Film und Paneldiskussion

Hinweis: 

Ausstellung „Tellerrand“ 

Ausstellung von Ines Meier vom 14.01.2019 bis zum 19.01.2019
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

Großformatige Luftaufnahmen verdeutlichen die Relevanz der EU-Agrarpolitik für jede/n von uns. Die Fotografien, die ästhetisch an abstrakte Malerei erinnern, untersuchen die Folgen industrieller Landwirtschaft von Bodenerosion und Nitratbelastung des Wassers bis hin zum Verschwinden bäuerlicher Strukturen.

Zeit: Mo-Fr, 08.00 – 20.00 Uhr / Sa, 14.30 - 19.30 Uhr