czwartek, 14. luty 2019 /
Lübeck

Mut & Melancholie. Über Heinrich Böll und Willy Brandt

Data, godzina
czw., 14. lut 2019,
7:00 po południu – 8:30 po południu Zapisz w moim kalendarzu
Organizator/Organizatorka
Landesstiftung Schleswig-Holstein

Heinrich Böll und Willy Brandt standen nach dem Zweiten Weltkrieg für ein anderes Deutschland, wagten beide „mehr Demokratie“ und wurden dafür in beispielloser Weise diffamiert. Trotzdem resignierten sie nie. Der Friedensnobelpreisträger von 1971 und der Literaturnobelpreisträger von 1972 begeisterten stattdessen viele, vor allem junge Menschen für eine streitbare Demokratie.
Die Lübecker Schauspielerin Rachel Behringer liest aus Texten und Briefen, die Böll und Brandt über Jahrzehnte austauschten. Kommentiert werden sie durch den Kölner Journalisten Norbert Bicher. Sein Buch Mut und Melancholie zeichnet das von tiefer Sympathie geprägte Verhältnis der beiden ebenso nach, wie die damalige politische Debattenkultur. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Willy-Brandt-Haus Lübeck, der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Günter Grass-Haus und der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein.

Mut & Melancholie,
Donnerstag, 14. Februar 2019, 19 Uhr.
Reformierte Kirche, Königstraße 18, Lübeck
Der Eintritt ist frei.