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Reihe

Februar

Veranstaltung Dienstag, 15. Februar 2022 /
Berlin
Die Situation der offenen Gesellschaft seit Hanau

Am 19. Februar jährt sich der Anschlag von Hanau zum zweiten Mal. Nach dem Mord an Walter Lübcke und dem Anschlag in Halle war dies ein weiterer rechtsterroristischer Anschlag innerhalb von wenigen Monaten in Deutschland.

In seiner ersten Regierungserklärung bezeichnete Bundeskanzler Olaf Scholz Rechtsextremismus zu Recht als die größte Bedrohung für die Demokratie. Die in vielen Städten wöchentlich stattfindenden Proteste gegen die Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19, bei denen rechtsextreme Akteure eine entscheidende Rolle spielen, verschärfen diese Bedrohungslage erheblich.

Am 15. Februar 2022 lädt die Heinrich-Böll-Stiftung zu einer Abendveranstaltung ins Ballhaus Naunynstraße ein, um die Frage nach einer Sicherheit für alle in der offenen Gesellschaft zu diskutieren, begleitet von künstlerischen Beiträgen.

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