- Montag, 14. Dezember 2009 19.00 – 00.00 Uhr In meinem Kalender speichern
20 Jahre 1989: Abgehakt!
Was von der friedlichen Revolution bleibt
Zwanzig Jahre friedliche Revolution. Unzählige Podien, Ausstellungen, Filme, Radiobeiträge und Bücher erinnerten an das Jahr 1989. Akteure von damals wurden befragt, die Entwicklungen in der DDR und den anderen Staaten des Warschauer Paktes gewürdigt. Im nächsten Jahr werden die Feierlichkeiten weitergehen: Der 20. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung steht an. Grund genug, das bisherige Erinnerungsgeschehen zu reflektieren. Welche Debatten fanden in diesem Erinnerungsjahr statt? Haben sie uns in Deutschland und Europa weitergebracht?
Die Gesprächsrunde mit Expert_innen und Zeitzeug_innen fragt nach unseren Standards der Bewertung individuellen Handelns in einer Diktatur und diskutiert, ob die Opfer inzwischen ausreichend gewürdigt werden. Wird die Auseinandersetzung um die DDR in den Schulbüchern nachlesbare Folgen haben? Welche neuen Schwerpunkte muss sich Politische Bildung setzen?
Mit:
Ilko-Sascha Kowalczuk, Projektleiter in der Abteilung Bildung und Forschung der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR
Katrin Göring-Eckardt, MdB Bündnis 90/Die Grünen
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Moderation:
Margit Miosga, RBB
Die Gesprächsrunde mit Expert_innen und Zeitzeug_innen fragt nach unseren Standards der Bewertung individuellen Handelns in einer Diktatur und diskutiert, ob die Opfer inzwischen ausreichend gewürdigt werden. Wird die Auseinandersetzung um die DDR in den Schulbüchern nachlesbare Folgen haben? Welche neuen Schwerpunkte muss sich Politische Bildung setzen?
Mit:
Ilko-Sascha Kowalczuk, Projektleiter in der Abteilung Bildung und Forschung der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR
Katrin Göring-Eckardt, MdB Bündnis 90/Die Grünen
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Moderation:
Margit Miosga, RBB
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin