Preisverleihung Sonntag, 21. Februar 2021 /
Berlin

Friedensfilmpreis 2021 - verschoben!

Preisverleihung und Filmvorführung

Urheber/in: Stephan Roehl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons License.
Datum, Uhrzeit
So., 21. Febr. 2021,
17.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung

Sprache
Deutsch
Englisch
OmU
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin

Aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation wird die Friedensfilmpreis-Verleihung 2021 in Anlehnung an die Berlinale-Planung erst im Sommer stattfinden.

Die Internationalen Filmfestspiele Berlin werden im März ausschließlich Online-Angebote für die Filmbranche anbieten. Im Juni wird es dann ein Sommer-Event mit zahlreichen Filmvorführungen für das Berliner Publikum geben - in diesem Rahmen wird auch der Friedensfilmpreis verliehen. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Als fester Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin prämiert der unabhängige Friedensfilmpreis jährlich Filme, die durch eine eindringliche Friedensbotschaft und ästhetische Umsetzung des Filmthemas überzeugen.

Der Friedensfilmpreis ist weltweit der einzige Friedenspreis, der auf einem A-Filmfestival verliehen wird. Im UNO-Jahr des Friedens 1986 wurde der Preis erstmalig gestiftet. Seitdem wird jährlich ein Film aus dem Berlinale-Programm mit dem Friedensfilmpreis gewürdigt, der mit 5.000 Euro dotiert ist und in Form einer Bronzeplastik des Künstlers Otmar Alt überreicht wird.

Die Auszeichnung erhalten Filme, die durch ihren humanistischen, sozialpolitischen sowie friedensfördernden Hintergrund bestechen. In einem zehntägigen cineastischen Marathon schauen sich die Jurymitglieder Filme aus allen Sektionen des Berlinale-Wettbewerbs an. Dabei werden bis zu 40 Werke, vom Drama bis hin zum Kinderfilm, hinsichtlich ihres friedenspolitischen Inhalts sowie ihrer ästhetischen Umsetzung beurteilt.

„Friedensfilme zeigen in großer inhaltlicher und künstlerischer Bandbreite die Probleme dieser Welt“ betont der Trägerkreis des Friedensfilmpreises. Politische Krisen, soziale Konflikte und menschliche Tragödien prägen seit jeher das Miteinander auf dieser Welt. Gegenwärtig ist nicht abzusehen, dass sich daran etwas ändert. Immer wieder gelingt es jedoch Filmemachern, mit bewegenden Geschichten und der erzählerischen Kraft von Bildern diese Probleme aufzunehmen und das Publikum dafür zu sensibilisieren.

Moderation: Shelly Kupferberg

Mit Vorführung des Friedensfilms 2021 und Filmgespräch.

Tickets       
6  Euro, Kartenverkauf ausschließlich über das Hackesche Höfe Kino

Detaillierte Informationen zum Preis und zur Jury in Kürze auch unter www.boell.de/friedensfilmpreis.


Veranstaltungsort
Hackesche Höfe Kino
Rosenthaler Str. 40/41
10178 Berlin-Mitte

Bitte beachten Sie, dass die Räume des Höfekinos nicht barrierefrei zugänglich sind.


Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Weltfriedensdienst e.V. und der Friedensinitiative Zehlendorf.

In Kooperation mit der Berlinale.
 
Information  
Karin Lenski
E: lenski@boell.de