Podiumsdiskussion Dienstag, 28. August 2018 /
Berlin

LSBTI* weltweit: Wo lieben illegal ist

Begleitprogramm zur Fotoausstellung "Where Love is Illegal"

Urheber/in: Marco Fieber. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons License.
Datum, Uhrzeit
Di., 28. Aug. 2018,
19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Sprache
Deutsch
Englisch

2017 wurde in Deutschland die „Ehe für alle“ anerkannt. Von einer vollständigen Gleichstellung der LSBTI*-Rechte kann jedoch nach wie vor keine Rede sein. Nach dem ILGA Rainbow Europe"-Bericht 2018 belegt Deutschland europaweit nur Platz 12. Vor allem im Bereich der Trans*- und Inter*-Rechte gibt es Handlungsbedarf.

Wie sieht aber die weltweite Lage von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen* Menschen (LSBTI*) aus? Wo werden sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentitäten abseits der Heteronormativität anerkannt? Welchen Schutz gibt es vor Diskriminierung? Und in welchen Ländern werden LSBTI*-Menschen kriminalisiert und sogar mit der Todesstrafe bedroht?

In diesem Podiumsgespräch sprechen Amina Sboui, Julia Ehrt und Boris Dittrich gemeinsam mit Barbara Unmüßig über die Lage von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen* Menschen weltweit.

Mit:

  • Moderation: Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
  • Julia Ehrt, Executive Director TGEU (Transgender Europe)
  • Boris Dittrich, Advocacy Director des LGBT-Programms, HRW (Human Rights Watch)
  • Amina Sboui, LSBTI*-Aktivistin, Tunesien

Ort: f³ – freiraum für fotografie, Waldemarstraße 17, 10179 Berlin, www.fhochdrei.org, Facebook und Instagram: #fhochdrei

Sprachen: Deutsch/Englisch (Simultanübersetzung)

Eintritt: 5,00€ / ermäßigt 3,00€

Begleitprogramm zur Fotoausstellung "Where Love is Illegal".

Kontakt:
Joanna Barelkowska, Projektbearbeiterin, Heinrich-Böll-Stiftung
E-Mail: barelkowska@boell.de
Telefon +49(0)285 34 -306