wtorek, 26. Marzec 2019

NO PLASTIC PLANET! Wie gelingt Regulieren europäisch?

DIE STIFTUNG LEBEN & UMWELT LÄDT EIN...

Data, godzina
wt., 26. mar 2019,
7:00 po południu – 9:00 po południu Zapisz w moim kalendarzu
Organizator/Organizatorka
Landesstiftung Niedersachsen (Leben & Umwelt)

Perspektive Europa
Einflüsse der Europäischen Union auf unser Leben

Die Europäische Union (EU) wirkt sich unmittelbar auf unseren Alltag aus. Ob wir im Supermarkt italienische Pasta kaufen, niedrige Handygebühren im EU-Ausland zahlen, ohne Grenzkontrollen reisen, sauberes Trinkwasser genießen, die Natur schützen, mit dem Euro zahlen oder über einen europäischen Austausch durch ERASMUS nachdenken:
Europa berührt uns vielseitig in unserem Leben und ist von zentraler Bedeutung. Mit Blick auf die Wahlen zum Europäischen Parlament (26.05.2019), wollen wir uns in Meppen auf europäische Spurensuche begeben. Wir wollen informieren, Denkanstöße geben, diskutieren und streiten. Wir beleuchteten anhand unterschiedlicher Themen europäische Facetten. Den Startschuss bildete ein Kneipenquiz über Europa. Wir diskutierten über die Gleichstellung der Frau vor Ort und in der EU und fragten uns, welchen Feminismus Europa braucht. Den Abschluss bildet ein Abend über die Strukturen der europäischen Regulierungspolitik, die wir anhand des Themas Verminderung von Plastikmüll verdeutlichen. Exemplarisch erläutern wir Grundlagen der EU, um Zusammenhänge und Wirken auf unseren Alltag aufzuzeigen. Fragen, Diskussionen und Kontroversen sind ausdrücklich erwünscht! Welches Hintergrundwissen besitzen wir? Wie funktioniert und wirkt die Europäische Union eigentlich politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich? Was wünschen wir uns als Bürger*innen für die Zukunft Europas?

Als würde die Welt aus Plastik bestehen: Einzeln verpackte Lebensmittel, pflegende Peelings und selbst unsere Kleidung enthält Plastik. 2017 lag die Weltproduktion an Kunststoffen bei 348 Millionen Tonnen und es landen jährlich 5 bis 13 Millionen Tonnen in den Meeren. Die Folgen sind bekannt: Strände voller Plastikmüll, verendete Meerestiere. Die EU-Kommission schlägt ein Verbot von Einwegplastik vor, um den Plastikmüll in den Meeren zu reduzieren. Doch wie entstehen überhaupt europäische Regulierungen und wie werden sie umgesetzt? Was sollte reguliert werden und an welchen Stellen wird die Entscheidungsfreiheit der Konsument*innen eingeschränkt?

Gemeinsam mit Anne Neumann (Europäische Kommission) und Dr. Dorothea Seeger (BUND-Meeresschutzbüro) zeigen wir auf, wie Regulierungen auf europäischer Ebene entstehen und diskutieren darüber, wie wir gemeinsam den Plastikverbrauch reduzieren können.

Veranstaltungsort: VHS Meppen | Freiherr-vom-Stein-Str. 1 | 49716 Meppen

Veranstalter*in:  Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll- Stiftung Niedersachsen | Warmbüchenstraße 17 | 30159 Hannover | www.slu-boell.de

Anmeldungen: unter Telefon 05931 9373-0 oder im Internet unter www.vhs-meppen.de

In Kooperation mit: vhs Meppen

Pliki