Copenhagenize! (2101-16) ausgebucht, Warteliste vorhanden

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Grüne Zukunft, Lebensqualität und urbane Innovationen.
Creator: Ulrich Steinsiepe. All rights reserved.

Dem World Happiness Report 2013 der UN zufolge sind die Dänen die glücklichsten Menschen der Welt. Ihre Hauptstadt Kopenhagen wurde zur Europäischen Umwelthauptstadt 2014 ernannt und gilt als Vorreiter in Sachen nachhaltiger Mobilität, Stadtbegrünung und Lebensqualität. Ein Drittel der Kopenhagener*innen sind regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs und die University of Copenhagen hat es sich ausdrücklich zum Ziel gesetzt den grünsten Campus Europas zu entwickeln. Was macht Kopenhagen anders als andere Städte und welche Rolle spielt dabei die Zivilgesellschaft? Gibt es praktische Modelle und Konzepte, die sich auch auf deutsche Städte übertragen lassen, um sie umweltfreundlich und zukunftsfähig zu machen? Wir wollen unseren skandinavischen Nachbarn besser kennenlernen, verstehen, warum in dessen Hauptstadt die Dinge anders laufen und uns für die zukünftige Gestaltung unserer eigenen Städte inspirieren lassen.

Programmdetails: Folgen 

Referent: Begleitet wird die Reise von Ulrich Steinsiepe, Mitarbeiter der Heinrich Böll Stiftung NRW.

Unterkunft: Das Sct. Thomas Hotel Kopenhagen liegt in fußläufiger Entfernung vom Stadtzentrum, auf der Grenze des aufstrebenden Stadtteils Vesterbro zur autonomen Kommune Frederiksberg. Mit dem Fahrrad sind alle Stadtteile innerhalb weniger Minuten zu erreichen. Das kleine, ruhig gelegene Hotel bietet eine freundliche Atmosphäre und ein gutes Frühstück.

Informationen zum Spar- und Solidarpreis: Für Auszubildende, Student*innen und Arbeitssuchende gilt ein besonderer Sparpreis. Die Teilnahmeplätze zu Sparpreis-Konditionen sind begrenzt. Teilnehmer*innen, die finanziell schwächer gestellten Menschen die Teilnahme ermöglichen wollen, sind aufgerufen, einen erhöhten Solidarpreis zu zahlen. Er erlaubt uns, weitere Personen zu Sparpreis-Konditionen teilnehmen zu lassen. 

Anerkennungen als Bildungsurlaub/Bildungsfreistellung: Nordrhein-Westfalen, Hessen, beantragt in Thüringen (Stand 22.01.2016)

In Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Thüringen