Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche

Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche

Das 21. Jahrhundert feministisch gestalten
Dare the impossibleCreator: Daniela Burger. All rights reserved.

u.a. mit:

  • Sabine Hark (TU Berlin)
  • Sahar Rahimi (Monster Truck)
  • Gloria Atiba-Davies (Internationaler Strafgerichtshof)
  • Stefanie Lohaus (Missy Magazine)
  • Sookee (Rapperin)
  • Hildegard Fischer, (ehem. Chefredakteurin von ,Petra', ,Women', ,Marie Claire' und ,Young Miss')

Eine Veranstaltung von Gunda Werner Institut und Missy Magazine.
In Kooperation u.a. mit UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. , Deutscher Juristinnenbund e.V., Journalistinnenbund e.V., Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V.

Ein ausführliches Programm finden Sie hier.

Feminismus ist aktueller denn je. Trotzdem kommen mediale Debatten von Krise bis Pegida meist ohne feministische Perspektiven und Kritik aus. Kein Wunder, dass weite Teile der Öffentlichkeit meinen, feministische Ideen erschöpften sich in Twitter-Hashtags wie #Aufschrei und Quotenforderungen. Dabei ist Feminismus viel mehr: Feminismus bedeutet Kritik am gesellschaftlichen System und an Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung. Er zeigt gesellschaftliche Alternativen auf und formuliert politische Forderungen. Vier Tage lang stehen das Gunda-Werner-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung im Zeichen von Feminismen. „Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche“ heißt das Event in Kooperation mit dem Missy Magazine. Es wird aktuelle Themen feministisch unter die Lupe nehmen, zum Streit herausfordern, Raum geben für verschiedene Positionen, nach innen und außen schauen, Utopien benennen und kritisieren. „Dare the im_possible" ist Konferenz und Labor; ein Ort zum Kennenlernen und Vernetzen.

Information:  Henning von Bargen, Leitung Gunda-Werner-Institut; E-Mail vonbargen@boell.de,   Telefon 030-285 34 -180

 

Teile der Konferenz werden per Livestream übertragen.

Dokumenation der Konferenz.