Diskussionsabend Mittwoch, 16. Mai 2018 in
Nauen

‘Der Dritte Weg‘ – eine Kleinstpartei im rechten Milieu

Unser Gast: Laura Schenderlein, Mobiles Beratungsteam Potsdam

Urheber/in: HBS Brandenburg/Pixabay. All rights reserved.
Datum, Uhrzeit
Mittwoch, 16. Mai 2018, 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
Kostenfreie Teilnahme.
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

Die im September 2013 in Heidelberg gegründete Partei ‘Der Dritte Weg‘ bezeichnet sich selbst als „national, revolutionär und sozialistisch“. Viele ihrer Mitglieder schüren Ängste, bauen Vorurteile auf und haben eine ablehnende Haltung gegenüber dem demokratischen Rechtsstaat. Mit ihrer völkisch-nationalistischen Weltanschauung orientiert sich ‘Der Dritte Weg‘ ideologisch am Nationalsozialismus. Die Referentin Laura Schenderlein erläutert die Kernideologie und die Strukturen der Partei sowie ihre Bedeutung innerhalb der rechtsextremistischen Szene. Mit welchen Aktionen tritt sie in Erscheinung? 

Mit Laura Schenderlein sprechen wir über die Akteure und ihre Vernetzung im In- und Ausland, mit einem besonderen Fokus auf Brandenburg. Welche Strategien und Ziele verfolgt die Partei und wie kann man ihr Paroli bieten? 

Laura Schenderlein ist seit Mai 2016 Beraterin im Mobilen Beratungsteam Potsdam. Das Mobile Beratungsteam arbeitet seit September 1998 im Rahmen des Handlungskonzeptes „Tolerantes Brandenburg - für eine starke und lebendige Demokratie“ der Landesregierung in Brandenburger Kommunen. 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Humanistischen Freidenkerbund Havelland e.V. statt.

Veranstaltungsort:
Begegnungscafé des Humanistischen Freidenkerbundes Havelland e.V.
Karl-Thon-Straße 42, 14641 Nauen

Veranstaltungsdatum:
Mittwoch, 16.05.2018
18.00 Uhr

Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung (siehe Button) wird zu Planungszwecken gebeten.

Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.

Das Projekt „CUCHA – Cultural Challenges – Fairness und Verantwortung für unsere Kommunen“ wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

Kontakt:
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg e.V.
Tel.: 0331 20057816
Birte Kaspers
kaspers@boell-brandenburg.de
www.boell-brandenburg.de