Die G20 und das Treffen der 2000

Die G20 und das Treffen der 2000

Der „Alternativgipfel“ blickt nach vorn

Hamburg hat gezeigt: Die G20 verteidigt mit ihrem „Weiter-so“ ein System, das die soziale Ungleichheit auf die Spitze und die Welt in die ökologische Katastrophe treibt, mehr Kriege auslöst und neue Fluchtursachen schafft statt Politik zu machen für ein „Gutes Leben für Alle“.     Auf unserem Gipfel für globale Solidarität haben wir mit 2000 Menschen Alternativen zu dieser Politik vorgestellt und diskutiert. Welche Konsequenzen ziehen wir aus den Ereignissen? Wie kann und sollte ein „politischer Fahrplan“ aktuell aussehen? Wie können verschiedene Bewegungen besser zusammenarbeiten?  

Der Abend wird von Simon Teune  (TU Berlin / Institut für Protest- und Bewegungsforschung) mit einer Einschätzung des medialen Echos auf die verschiedenen Protestformen in  Hamburg  eingeleitet. 

Auf dem Podium diskutieren anschließend

Roland Süß (Attac) zu Handelspolitik
Karsten Smid (Greenpeace) zu Klimapolitik
Bruno Watara  (AfriqueEurope Interact) zu Flucht & Migration
N. N. zu Krieg & Frieden

Moderation: Dr. Anke Butscher

Wir freuen uns, mit  Alternativgipfel-TeilnehmerInnen und allen Interessierten unsere Suche nach politischen Alternativen und gemeinsamen Lösungswegen fortzusetzen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Kampnagel statt und wird veranstaltet vom TrägerInnenkreis des Gipfels für globale Solidarität.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Kampnagel statt.

Ort:  Kampnagel, Jarrestr. 20, 22303  Hamburg

» Website: Gipfel für globale Solidarität

Am Freitag, 15.9. blickt die G20-Plattform unter dem Titel „G20 - das war der Gipfel – Aktivist_innen und Betroffene berichten“ auf die Ereignisse zurück. Die Veranstaltung findet von 16 -22  Uhr  statt. 

Der Ort wird noch bekannt gegeben.