Feminismus heute: was brauchen und was wollen wir?

Feminismus heute: was brauchen und was wollen wir?

Rahmenprogramm zur Ausstellung WER BRAUCHT FEMINISMUS?
Creator: Jasmin Mittag. All rights reserved.

Diskussionsveranstaltung

In den 90er und 00er Jahren benannte sich kaum eine Frau in der Öffentlichkeit als Feministin. Feminismus galt lange als überflüssig und überholt. Die Frauen hielten sich für emanzipierter als je zuvor: Sie verdienten ihr eigenes Geld, trafen eigenständig Entscheidungen bezüglich
Bildung, Beruf und Familie. Deutlich unterstreicht diese Haltung das Buch der ehemaligen Familienministerin Kristina Schröder „Danke, emanzipiert sind wir selber!“ In den letzten Jahren erheben sich dennoch Stimmen vieler Frauen, insbesondere der jüngeren Generation. Sie bekennen sich öffentlich zum Feminismus, fordern ihre Rechte ein und thematisieren Diskriminierungen. Welchen Feminismus wünschen sie sich? Vor welchen Herausforderungen stehen sie? Was wollen sie noch?

Mit:
Mithu L. Sanyal,  Autorin, Journalistin
Julia Korbik, Autorin, Journalistin
Hengameh Yaghoobifarah, „Missy Magazine

Moderation: Kübra Gümüşay, Freie Journalistin und Initiatorin von #ausnahmslos

Termin: Donnerstag, 3.3.16, 19.30 – 21.30 Uhr

Ort: Bücherhalle Altona (im Mercado)

 

 

 

Die Ausstellung und das Rahmenprogramm werden durchgeführt von:

Frauenbildungszentrum DENKtRÄUME, umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., W3 Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Zentrum Genderwissen an der Uni Hamburg und Interkulturelles Forum Hamburg

 

Die Ausstellung WER BRAUCHT FEMINISMUS? findet vom 18.2. bis 9.3. im Mercado statt: Ottenser Hauptstraße 10 (Beim Bahnhof Altona) Wir bedanken uns bei dem Mercado für die Ermöglichung der Ausstellung!

 

Die Ausstellung ist entstanden in Kooperation mit Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung (Bundesstiftung), Stiftung Leben & Umwelt – Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachen und umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.