Podiumsdiskussion Donnerstag, 11. Oktober 2018 in
Frankfurt (Main)

„Georgien, neu buchstabiert“

Aktuelle Essays zu Geschichte, Politik und Zukunft des Landes

Urheber/in: Giorgi Bukhiadze. All rights reserved.
Datum, Uhrzeit
Do., 11. Okt. 2018,
18.30 – 19.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Sprache
Deutsch
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin

im Rahmen von OPEN BOOKS

Mit:

  • Dr. Luka Nakhutsrishvili, Hrsg., Staatliche Ilia-Universität, Georgien
  • Nino Lejava, Hrsg., Heinrich-Böll-Stiftung Südkaukasus, Georgien

Moderation: Walter Kaufmann, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Eine neue Generation von georgischen Akteur/innen diskutiert im Sammelband „Georgien, neu buchstabiert. Politik und Kultur eines Landes auf dem Weg nach Europa“ den kulturellen, sozialen, ökonomischen und geschlechterpolitischen Wandel der letzten 25 Jahre. Jenseits seiner sowjetischen Vergangenheit sucht das südkaukasische Land seinen eigenen Weg nach Europa. Es ist ein vielförmiger Weg des Systemwechsels und Fortschrittes, der Marginalisierung und Emanzipation, Schrumpfung und Entwicklung, des gesellschaftlichen Antagonismus und der Rechtstaatlichkeit.

Mit dem von der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegebenen Band werden Forschungslücken über Georgien und postsowjetische Transformationsprozesse geschlossen.

Die Buchpräsentation findet im Programm OPEN BOOKS statt, dem Lesefest der Frankfurter Buchmesse 2018. www.openbooks-frankfurt.de

Information:    
Ani Matevosyan, Projektbearbeitung, Referat Ost- und Südosteuropa
M ani.matevosyan@boell.de,
T 030-285 34 388

Anmeldung:
Keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit transcript Verlag

Ort:
Historisches Museum Frankfurt, Leopold-Sonnenmann-Saal, Saalhof 1, 60311 Frankfurt am Main