Nach den Wahlen in Deutschland und Frankreich:

Nach den Wahlen in Deutschland und Frankreich:

Welche Chancen birgt eine engere bilaterale Zusammenarbeit für die Zukunft der europäischen Energie- und Klimapolitik?

Wahrnehmungen aus Paris, Brüssel und Berlin

Die europäische Energie- und Klimapolitik ist in den vergangenen Jahren maßgeblich von den Positionen einzelner Mitgliedsstaaten geprägt worden.  Die Nachbarn Deutschland und Frankreich haben sich eine umfangreiche Umstrukturierung ihrer Energiesysteme zum Ziel gesetzt. Nach den Wahlen in beiden Ländern gibt es ein politisches Momentum für eine vertiefte bilaterale Energie- und Klimapolitikzusammenarbeit. Durch ihre geographische Lage und die Größe ihrer Energiemärkte wird die deutsch-französische Achse automatisch wichtige Auswirkungen auf die Zukunft der europäischen Energie- und Klimapolitik haben.

Wir laden ein zu einem Gespräch über die Zukunft der europäischen Energie- und Klimapolitik. Wir diskutieren darüber, welche Bereiche die Partner Deutschland und Frankreich in der Energie- und Klimapolitik gemeinsam voranbringen können und was eine engere bilaterale Zusammenarbeit beider Länder für die Dynamik der europäischen Energie- und Klimapolitik bedeutet.

Mit:

  • Claude Turmes, Mitglied des Europäischen Parlaments (Grüne/EFA)
  • Andreas Rüdinger, Institut du développement durable et des relations internationales (Iddri)
  • Franca Diechtl, Deutsche Energie-Agentur
  • Moderation: Rebecca Bertram, Heinrich-Böll-Stiftung

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu einem kleinen Empfang.

Information und Anmeldung bis zum 15.11.2017:
Nina Locher, Projektbearbeitung, Referat EU/Nordamerika, Heinrich-Böll-Stiftung,
E-Mail, locher@boell.de, Telefon +49(0)285 34 -392