Prekariat und Grundeinkommen

Prekariat und Grundeinkommen

Unter Berücksichtigung von Industrie 4.0

Zunehmend mehr Menschen können von ihrem regulären Erwerbseinkommen alleine nicht leben. Viele arbeiten für mehrere "Arbeitgeber" gleichzeitig oder erhalten zu ihrer regulären Arbeit staatliche Unterstützungsleistungen. Prekäre Beschäftigung verunsichert, weil das absichernde Existenzminimum für ein würdevolles, teilhabendes Leben oft nicht gegeben ist.

In dieser Veranstaltung werden wir versuchen, die von Teilen der Politik- und Wirtschaftselite beabsichtigte Einrichtung eines Prekariats durch Niedrigstlohnbeschäftigung und andere Maßnahmen zur Verarmung zu skizzieren. Dabei werden auch die möglichen Auswirkungen der sogenannten vierten industriellen Revolution, auch unter Industrie 4.0 bekannt, berücksichtigt. Das Hauptaugenmerk wird auf die Rolle des bedingungslosen Grundeinkommens in diesem Umfeld gelegt werden.

Wie kann ein bedingungsloses Grundeinkommen helfen, dass die Menschen die menschenfeindliche Wirkung dieser Lebensumstände bewältigen und so zu einem selbstbestimmten, freien Leben gelangen können?

Das bedingungslose Grundeinkommen kann dazu beitragen, dass Menschen nicht mehr in der Arbeitswelt um ihr Existenzminimum ringen müssen.

Anmeldung unter: lazova@bildungswerk-boell.de

-Eintritt frei-

Mit:
Georg Frigger,
Mitglied der attac ag genug für alle
im Gespräch mit Jennifer Werthwein, Bundesvorstand Grüne Jugend

Falls Sie einen barrierefreien Zugang zur Veranstaltung wünschen, melden Sie sich bitte unter:
Tanya Lazova, lazova@bildungswerk-boell.de oder unter: Tel.: 030/308 779 485

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.