Spaces of feminist resistance

Spaces of feminist resistance

Aktionsformen im Netz
Creator: Cajsa Lilliehook. Creative Commons License LogoThis image is licensed under Creative Commons License.

Teilnahme nur nach voriger Anmeldung.

Mit:

  • Sharon Dodua Otoo, Schriftstellerin, Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin 2016, Antirassismus-Aktivistin
  • Lydia Meyer, Entwicklerin des feministischen YouTube-Kanals „Auf Klo“
  • Ulrike Lembke, Professorin für Gender und Recht an der FernUniversität in Hagen
  • Gesine Agena, Mitgründerin des Feministischen Netzwerkes, von #ausnahmslos und frauenpolitische Sprecherin von Bündnis90/Die Grünen

Moderation: Tarik Tesfu, Tariks Genderkrise, Videojournalist

Aktivismus ist gefragt, mehr denn je. In Zeiten von Trump & Co gilt es auch für Feminist*innen, widerständige Praxen anzuwenden. Das Internet kann ein Ort für resistance sein: Ob junge Videoformate oder Rechtsprechung bei digitaler Gewalt, literarische Interventionen oder politische Regulierung - netzfeministische Perspektiven sind unerlässlich.

Wir fragen:
Welche Räume, welche Vernetzung und welche Diskussionskultur ist für Widerständigkeit notwendig? Wie kann durch Widerständigkeit mobilisiert werden und welche Rolle spielt das Internet dabei?
Feminismus und Internet stehen für Vernetzung und Austausch. Deshalb sorgt im Anschluss an das Podiumsgespräch die AG Feministische Netzpolitik für entspannte Stimmung.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Amadeu-Antonio-Stiftung und dem Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit der AG Feministische Netzpolitik.

Achtung: Teilnahme nur nach voriger Anmeldung.

Ort: WAU, Wirtshaus am Ufer, Hallesches Ufer 32, 10963 Berlin

Fachkontakt:  Francesca Schmidt, Email fschmidt@boell.de

Besuchen Sie uns auch unter facebook.com/Gunda-Werner-Institut