Transformationen der Ökologiebewegung

Transformationen der Ökologiebewegung

Von den Grenzen des Wachstums zur Konferenz von Rio

Die Tagung fragt nach der Entwicklung der neuen Umweltbewegung und der Modernisierung der Naturschutzbewegung in den 20 Jahren, die zwischen dem Erscheinen der Studie "Die Grenzen des Wachstums" 1972 und der UN-Konferenz von Rio im Jahr 1992 liegen. Dabei sollen Konstanten und Veränderungen hinsichtlich der Themenfelder, Handlungsebenen und der umweltpolitischen Akteure herausgearbeitet werden.

Während die Forderungen nach Atomausstieg und Energiewende seit den 1970er Jahren kontinuierlich im Zentrum der Forderungen der Umweltbewegung stehen und regelmäßig in der Öffentlichkeit präsent sind, haben andere Themenfelder nur sporadisch solche Aufmerksamkeit erfahren: Müll und Verkehr, Chemie und Gentechnologie, Boden, Luft und Wasser sowie die Tiere und Pflanzen, die unseren Planeten bewohnen. Diese Themen sind aber gewissermaßen das Kerngeschäft der Umweltbewegung; eine Vielzahl lokaler Initiativen belegen und beleben das .

Mit u.a.:

  • Dr. Jan-Henrik Meyer, New York University Berlin, Environmental Studies
  • Dr. Christoph Becker-Schaum, Leiter Archiv Grünes Gedächtnis der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Das vollständige Tagungs-Programm finden Sie hier.

Veranstaltungsort:
Archiv Grünes Gedächtnis der Heinrich-Böll-Stiftung
Eldenaer Str. 35
10 247 Berlin

Information:
Dr. Christoph Becker-Schaum, Archiv Grünes Gedächtnis
E-Mail becker-schaum@boell.de, Telefon 030-285 34 -265

Anmeldung:
Eine Teilnahme ist nur nach Absprache mit Dr. Christoph Becker-Schaum möglich. Der Vortrag "Studying environmental movements in a rapidly changing world" von Christopher Rootes am 14.11. um 19 Uhr ist eine öffentliche Veranstaltung.

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit der New York University Berlin.