„Warum gut gemeint nicht gut gemacht sein muss”

„Warum gut gemeint nicht gut gemacht sein muss”

Sensibilisierung zu Diskriminierungsformen (ausgebucht)

Die Stärkung und Gestaltung einer lokalen Willkommenskultur ist in den meisten Brandenburger Kommunen zu einer zentralen Aufgabe geworden. Die Aufnahme und Integration Geflüchteter in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft zeigt nicht nur viel Engagement und Hilfsbereitschaft sondern offenbart auch Vorurteile und Diskriminierungen,  die sich in unserem (beruflichen) Alltag und in unserem sozialen Umfeld auswirken.

Das Seminar sensibilisiert für rassistische Diskriminierungen und andere Ausgrenzungsmechanismen Wer sind eigentlich diese „anderen“? Was “darf” ich denn überhaupt noch sagen? Wie entstehen Vorurteile und welche Funktion haben sie? Wie kann man eine vorurteilsbewusste Umgebung mitgestalten.

Das Seminar richtet sich besonders an Multiplikator/innen in der Sozialen- und Bildungsarbeit sowie an Engagierte in Willkommensinitiativen.

Trainerin: Tupoka Ogette arbeitet bundesweit u.a. als Trainerin, Beraterin und Expertin für Vielfalt und Antidiskriminierung vor allem zu den Themen Diversity, Antirassismus, vorurteilsbewusster Bildung und Empowerment.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Initiative „Schluss mit Hass – Eine Initiative für mehr Menschlichkeit“ statt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei mit Selbstverpflegung.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte per Mail an: anmeldung@boell-brandenburg.de

Veranstaltungsort: Bürgerhaus "Hanns Eisler"
(Eichenallee 12, 15711 Königs Wusterhausen)
 

Anmeldeschluss 26.04.2016

 

Informationen und Kontakt:
Simone Klee,
klee@boell-brandenburg.de
0331-20057816
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Dortustr. 52, 14467 Potsdam