Was tun bei Sexismus im Alltag und im Netz?

Was tun bei Sexismus im Alltag und im Netz?

Rahmenprogramm zur Ausstellung WER BRAUCHT FEMINISMUS?
Creator: Jasmin Mittag. All rights reserved.

Workshop

Die meisten Menschen erkennen den schmalen Grat zwischen einer harmlosen und einer sexistischen Bemerkung, so die Studien. Dennoch entfachte die Anmerkung
eines Politikers gegenüber einer Journalistin vor zwei Jahren einen Aufschrei. Alltagssexismus reicht von einer vermeintlich harmlosen Frage im Gespräch bis
hin zu einer offensichtlichen (gewaltvollen) Belästigung in der Öffentlichkeit. Wie erkennen wir Sexismus heute? Wie gehen wir effektiv dagegen vor? Und welche Auseinandersetzung
ist im Internet sinnvoll, wo Sexismus im anonymen Raum um sich greift?

 

Mit: Melanie Trommer (Köln) Bloggerin, Soziologin

Ort: Dorothee-Sölle-Haus, Königstr. 54

In Kooperation mit dem Frauenwerk der Nordkirche

 

 

Die Ausstellung und das Rahmenprogramm werden durchgeführt von:

Frauenbildungszentrum DENKtRÄUME, umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., W3 Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Zentrum Genderwissen an der Uni Hamburg und Interkulturelles Forum Hamburg

 

Die Ausstellung WER BRAUCHT FEMINISMUS? findet vom 18.2. bis 9.3. im Mercado statt: Ottenser Hauptstraße 10 (Beim Bahnhof Altona) Wir bedanken uns bei dem Mercado für die Ermöglichung der Ausstellung!

 

Die Ausstellung ist entstanden in Kooperation mit Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung (Bundesstiftung), Stiftung Leben & Umwelt – Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachen und umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.