Wir haben es satt! Landwirtschaft und Ernährung

Wir haben es satt! Landwirtschaft und Ernährung

Wie wollen wir leben? - Veranstaltungsreihe zur zukunftsfähigen Gesellschaft

In den reichen Ländern quellen die Supermarktregale über und werden Lebensmittel weggeworfen, in den armen Ländern aber ist Hunger allgegenwärtig. Hunger und Überfluss sind die Auswirkungen der industriellen Nahrungsproduktion, des weltweiten Handels und unserer Essgewohnheiten. Massenhafte Fleischproduktion befeuert Klimawandel und Armut. Die Erde kann die wachsende Bevölkerung (noch) ernähren, aber eine falsche Landwirtschaftspolitik und ungerechte Verteilung sorgen dafür, dass mehr als zwei Milliarden Menschen von Hunger und Mangelernährung betroffen sind und ganze Ökosysteme vernichtet werden.
Janna Rassmann vom Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen wird von diesen Strukturen berichten und aufzeigen, wo Lösungsmöglichkeitenliegen, die einerseits von der Politik angegangen werden müssen, andererseits aber auch von uns VerbraucherInnen. Unser Konsum hier hat Auswirkungen auf die Ernährungssouveränität in ärmeren Ländern. Wir entscheiden mit, ob unsere Landwirtschaft lokal und nachhaltig produziert oder zerstörerisch wirkt. Wir haben dazu auch Vertreter der Solidarischen Landwirtschaft eingeladen, die ihr Konzept einer regionalen Wirtschaftsweise vorstellen werden.

Referentin:
Janna Rassmann, Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V.

Veranstalter_in:
Antikriegshaus Sievershausen, Kirchweg 4A, 31275 Lehrte-Sievershausen www.antikriegshaus.de

Kooperationspartner_innen:
Arbeitsstelle Friedensarbeit innerhalb des Haus kirchlicher Dienste der Landeskirche Hannovers www.kirchliche-dienste.de/arbeitsfelder/frieden/startseite 
Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen www.slu-boell.de

Kontakt und Information:
Antikriegshaus Sievershausen, Telefon 05175 – 5738, info@antikriegshaus.de

Veranstaltungsort:
Antikriegshaus Sievershausen
Kirchweg 4A, 31275 Lehrte-Sievershausen

- die räumliche Barrierefreiheit ist gegeben
- der Eintritt ist frei
- von Hannover erreichbar mit der Bahn (Regionalzug GVH, Bahnhof Hämelerwald, notfalls wird Abholung organisiert); mit dem Auto über A2 Ri. Berlin, AS Hämelerwald