Donnerstag, 21. März 2013 12.00 Uhr – Freitag, 22. Februar 2013, 17.00 Uhr In meinem Kalender speichern

1. Bundeskongress für Gender-Gesundheit


Zukünftig wird die medizinische Versorgung überwiegend in der Hand von Ärztinnen liegen. Dennoch ist die letztendliche Entscheidungshoheit im deutschen Gesundheitswesen - in Politik, Forschung und Verwaltung - nach wie vor überwiegend männlich dominiert. Nicht nur die Medizin selbst, sondern auch die demographische Entwicklung und die sich wandelnden Anforderungen an eine häufig auch von Männern gewünschte Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind also Gründe, unser Gesundheitssystem künftig aus männlicher und aus weiblicher Perspektive zu betrachten.


Als eine Plattform möchte sich hier der 1. Bundeskongress Gender-Gesundheit am

                                              21. und 22. März 2013 in Berlin

unter der Schirmherrschaft der Parlamentarischen Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, etablieren. Ziel des Kongresses ist es dabei die unterschiedlichen Zugänge und Versorgungsnotwendigkeiten beiderlei Geschlechter in den Fokus zu nehmen und damit eine möglichst zielgenaue Versorgungseffizienz der auf allen Ebenen knapper werdenden Ressourcen zu erreichen.

Thema soll auch die starke Unterrepräsentierung von Frauen in den Vorständen der Fachgesellschaften und bei Professuren im Gesundheitswesen. Zu einer neuen, erweiterten Ausrichtung des Gesundheitssystems möchte der 1. Bundeskongress Gender-Gesundheit beitragen.


Der Kongress beinhaltet 4 Workshops am 22. März zu folgenden Themen:

Workshop 1: Fehlmedikation und die Folgen
Workshop 2: Fragen der richtigen Diagnose
Workshop 3: Ausbildung und Arbeitsmodelle
Workshop 4: Genderaspekte aus Sicht der Kostenträger
 
Der genaue Veranstaltungsabflauf findet sich im dazugehörigen Flyer (siehe unten).

Anmeldeschluss ist der 14. März.

Kosten:
Frühbucherrabatt 200,- € - bei einer Anmeldung bis zum 01. Februar 2013
Normaltarif 280,- € - Anmeldeschluss 14. März 2013

Anmeldung:
siehe Flyer



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