- Dienstag, 12. Juni 2012 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
101 Jahre Frauenbewegung - was haben wir erreicht und was wollen wir mehr?
Auf dem Weg zu Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit
Wie ist die Frauenbewegung entstanden? Für was sind die Protagonistinnen vor über 100 Jahren eingetreten? Welche Ziele wurden verwirklicht? Um eine Analyse zu 101 Jahren Frauenbewegung werden sich Elke Twesten, Dr. Christa Karras und Maria Kollenrott bemühen. „Die Frauenbewegung hat in den letzten 101 Jahren viel erreicht: Am Anfang standen Forderungen wie das Frauenwahlrecht und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt; später wurde für das Recht auf legalen Schwangerschaftsabbruch und somit gegen § 218 gekämpft.“ Erklärt Rahima Valena, frauenpolitische Sprecherin der GRÜNEN Stadtratsfraktion in Göttingen.
Darüber hinaus soll es einen Blick in die Gegenwart und die Zukunft der Frauenbewegung geben - Welche Perspektiven und Handlungsfelder gibt es heute? „Es liegt noch ein langer Weg vor uns, wenn wir das Ziel einer 100%igen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit ernst nehmen: Heute geht es vor allem um das Eintreten für Frauen in Führungspositionen, gleiche Löhne für gleiche Arbeit und identische Rechte für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Dabei dürfen wir die Benennung unangenehmer Wahrheiten nicht scheuen. Es gibt Bereiche in denen die Rolle der Frau kaum thematisiert werden, z.B. im rechts-radikalen Spektrum.“, so Rahima Valena weiter.
Darüber hinaus soll es einen Blick in die Gegenwart und die Zukunft der Frauenbewegung geben - Welche Perspektiven und Handlungsfelder gibt es heute? „Es liegt noch ein langer Weg vor uns, wenn wir das Ziel einer 100%igen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit ernst nehmen: Heute geht es vor allem um das Eintreten für Frauen in Führungspositionen, gleiche Löhne für gleiche Arbeit und identische Rechte für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Dabei dürfen wir die Benennung unangenehmer Wahrheiten nicht scheuen. Es gibt Bereiche in denen die Rolle der Frau kaum thematisiert werden, z.B. im rechts-radikalen Spektrum.“, so Rahima Valena weiter.
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