- Donnerstag, 29. November 2007 19.30 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
4. After-Work-Treffen: US-Präsidentenwahl 2008
Aussichten im Rennen ums Weiße Haus
Podiumsdiskussion mit:
Dr. Christoph von Marschall, US-Korrespondent des Berliner Tagespiegel in Washington
Helga Flores Trejo, Leiterin des Regionalbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Washington
Moderation: Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
Die US-Präsidentschaftswahl 2008 wird eine der spannendsten der Geschichte. Der Überdruss an George W. Bush ist groß. Momentan sieht alles nach einem Duell zwischen der Demokratin Hillary Clinton und dem Republikaner Rudy Giuliani aus. Vieles ist ungewöhnlich bei diesem Wahlkampf: Hillary Clinton wäre die erste Frau im Weißen Haus, Barack Obama der erste Schwarze. Ungewöhnlich früh ist auch der Start des Wahlkampfes. Am 3. Januar macht der Bundesstaat Iowa den Auftakt zu den Vorwahlen, den `Primaries`, auf denen die Parteien ihre Präsidentschaftsbewerber nominieren.
Welche Prognosen lassen sich zur Präsidentschaftswahl 2008 treffen? Welche Wählergruppen vermögen die Kandidaten mit welchen Themen für sich zu mobilisieren? Welche Rolle spielen Klima- und Energiepolitik? Mit welchen außenpolitischen Veränderungen ist bei einer Präsidentin aus den Reihen der Demokraten zu rechnen, und welche Perspetiven ergeben sich für das transatlantische Bündnis?
Im Anschluss an die Diskussion ist Gelegenheit, bei einem Glas Wein ins Gespräch zu kommen.
Dr. Christoph von Marschall, US-Korrespondent des Berliner Tagespiegel in Washington
Helga Flores Trejo, Leiterin des Regionalbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Washington
Moderation: Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
Die US-Präsidentschaftswahl 2008 wird eine der spannendsten der Geschichte. Der Überdruss an George W. Bush ist groß. Momentan sieht alles nach einem Duell zwischen der Demokratin Hillary Clinton und dem Republikaner Rudy Giuliani aus. Vieles ist ungewöhnlich bei diesem Wahlkampf: Hillary Clinton wäre die erste Frau im Weißen Haus, Barack Obama der erste Schwarze. Ungewöhnlich früh ist auch der Start des Wahlkampfes. Am 3. Januar macht der Bundesstaat Iowa den Auftakt zu den Vorwahlen, den `Primaries`, auf denen die Parteien ihre Präsidentschaftsbewerber nominieren.
Welche Prognosen lassen sich zur Präsidentschaftswahl 2008 treffen? Welche Wählergruppen vermögen die Kandidaten mit welchen Themen für sich zu mobilisieren? Welche Rolle spielen Klima- und Energiepolitik? Mit welchen außenpolitischen Veränderungen ist bei einer Präsidentin aus den Reihen der Demokraten zu rechnen, und welche Perspetiven ergeben sich für das transatlantische Bündnis?
Im Anschluss an die Diskussion ist Gelegenheit, bei einem Glas Wein ins Gespräch zu kommen.
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin