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Mittwoch, 29. April 2026 18.30 – 20.30 Uhr In meinem Kalender speichern

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40 Jahre Tschernobyl, 18 Jahre Fukushima?

Es ist Zeit für ZukunftsEnergien!

Es schien nicht möglich und trat doch ein: eine Reihe von unerwarteten Ereignissen führte am 26. April 1986 zur Zerstörung des Reaktorkerns in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Die Explosion zerstörte die Reaktorhalle, radioaktive Stoffe wurden freigesetzt und über weite Teile Europas verteilt. Ein Erdbeben führte am 11. März 2011 zu einer Nuklearkatastrophe im Kernkraftwerk in Fukushima. Auch dies war – angeblich – nicht zu erwarten.

Wir schauen auf Tschernobyl und wollen wissen: 

•    Welche Erfahrungen haben Menschen in Tschernobyl 1986 gesammelt? Wie schauen sie zurück und welche Schlussfolgerungen ziehen sie für eine zukunftsfähige Energieversorgung? Auch gerade angesichts der russischen Invasion?
•    Wie sollten wir an diese Ereignisse erinnern? 
•    Wie funktioniert Energiepolitik? Wie transparent sind die Strukturen der Energiekonzerne?
•    Was braucht es für eine gute Klima- und Energiepolitik für morgen (und auch für heute)?

Antworten haben:

N.N., Liquidator 
N.N., Liquidator
Dr. Eva Stegen, Expertin für Energiepolitik und Übersetzerin des Tatsachen-Romans „Die Gewerkschafterin“ von Caroline Michel-Aguirre
Rebecca Harms, langjährige Abgeordnete in Niedersachsen und im Europaparlament und Mitglied im Zentrum für Liberale Moderne
Marie Kollenrott, klimapolitische Sprecherin B90/Die Grünen im nds. Landtag

Diskutieren Sie mit uns!

Die Gesprächsfäden hält in der Hand: Dr. Christine Schwarz, Hannover

Wann: Do., 29.04.2026, 18:30-20:30 Uhr
Wo: ZeitZentrum Zivilcourage Hannover, Theodor-Lessing-Platz 1A, 30159 Hannover

Gefördert von Bingo und in Kooperation mit dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen. 

Adresse
ZeitZentrum Zivilcourage
Theodor-Lessing-Platz 1A
30159 Hannover
Veranstalter*in
Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen
Teilnahmegebühren
kostenlos, um Anmeldung wird gebeten