- Dienstag, 29. Januar 2008 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Amerika nach Bush - Was hat Deutschland zu erwarten?
Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung
Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika - das ist nach wie vor ein Amt mit
ungeheurer Machtfülle nach innen wie nach außen. Die Präsidentenwahl 2008 wird
ohne Frage eine der spannendsten in der jüngeren Geschichte der USA. Weil das
Land von Bush enttäuscht ist, bestehen gute Aussichten, dass die Demokraten
gewinnen. Die beiden führenden Bewerber bei den Demokraten sind Hillary Clinton
und Barack Obama. Erstmals haben eine Frau oder erstmals ein Afroamerikaner
beste Aussichten, Präsident(in) zu werden. Das erhöht die Spannung. Wenn die
Deutschen Mitte Januar aus den Winterferien zurückkehren, sind die US-Vorwahlen
bereits in vollem Gang. Sie beginnen so früh wie nie zuvor, am 3. Januar in
Iowa, am 8.1. folgt New Hampshire. Am 5. Februar, dem sog. „Tsunami-Dienstag“,
wenn mehr als 20 Staaten auf einmal abstimmen, könnte die Entscheidung bereits
fallen, wen die Demokraten und wen die Republikaner als Wunschkandidaten
nominieren.
Wie viel Wandel wollen die amerikanischen Wähler nach der Ära Bush? Wem trauen sie zu, die Wirtschaft zu stärken und den Krieg zu beenden ohne Gesichtsverlust? Zehn Monate noch bis zur Präsidentschaftswahl - und das Rennen ist offen und spannend wie selten zuvor.
http://www.kas.de/proj/home/events/83/1/year-2008/month-1/veranstaltung_id-2875…
Wie viel Wandel wollen die amerikanischen Wähler nach der Ära Bush? Wem trauen sie zu, die Wirtschaft zu stärken und den Krieg zu beenden ohne Gesichtsverlust? Zehn Monate noch bis zur Präsidentschaftswahl - und das Rennen ist offen und spannend wie selten zuvor.