- Freitag, 05. Juni 2009 – Samstag, 06. Juni 2009 In meinem Kalender speichern
Antifee – Festival gegen Sexismus und Nationalismus
In Göttingen findet 2009 zum dritten Mal das Antifee-Festival statt.
Das Bildungs- und Kulturfestival auf dem Campusgelände der Universität
Göttingen verfolgt seit zwei Jahren den Anspruch politische Bildung und
Kultur zu verknüpfen.
Geplant sind verschiedene Workshops und Vorträge zu unterschiedlichen Themen wie Gendersensitive Praxis, Antirassismus, Nationalismuskritik, Ökologie und Popkultur. Dies gibt den Festivalgästen die Möglichkeit entweder Themen, die sie bereits näher kennen, zu vertiefen oder aber neue Themenkomplexe kennen zu lernen.
Ab dem späten Nachmittag sorgen Konzerte von Bands unterschiedlicher Musikrichtungen für kulturelle Unterhaltung. Aber auch hier werden zwischen den Darbietungen immer wieder Diskussionsrunden stattfinden, die inhaltliche Kontroversen zu verschiedenen Themen widerspiegeln sollen. Während des ganzen Festivals werden lokale und überregionale Initiativen mit Infoständen ihre Arbeit vorstellen. Auch die Auswahl der kulturellen Anteile erfolgt unter einem politischen Anspruch: Frauenbands oder Bands mit hohem Frauenanteil, sowie Bands die ihre kritische Haltung gegenüber gesellschaftlichen Zuständen wie Sexismus, Rassismus, Faschismus, Kapitalismus und Antisemitismus zum Ausdruck bringen, begleiten die inhaltliche Auseinandersetzung.
Programm
Geplant sind verschiedene Workshops und Vorträge zu unterschiedlichen Themen wie Gendersensitive Praxis, Antirassismus, Nationalismuskritik, Ökologie und Popkultur. Dies gibt den Festivalgästen die Möglichkeit entweder Themen, die sie bereits näher kennen, zu vertiefen oder aber neue Themenkomplexe kennen zu lernen.
Ab dem späten Nachmittag sorgen Konzerte von Bands unterschiedlicher Musikrichtungen für kulturelle Unterhaltung. Aber auch hier werden zwischen den Darbietungen immer wieder Diskussionsrunden stattfinden, die inhaltliche Kontroversen zu verschiedenen Themen widerspiegeln sollen. Während des ganzen Festivals werden lokale und überregionale Initiativen mit Infoständen ihre Arbeit vorstellen. Auch die Auswahl der kulturellen Anteile erfolgt unter einem politischen Anspruch: Frauenbands oder Bands mit hohem Frauenanteil, sowie Bands die ihre kritische Haltung gegenüber gesellschaftlichen Zuständen wie Sexismus, Rassismus, Faschismus, Kapitalismus und Antisemitismus zum Ausdruck bringen, begleiten die inhaltliche Auseinandersetzung.
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