- Mittwoch, 12. Dezember 2007 – Donnerstag, 13. Dezember 2007 In meinem Kalender speichern
Arbeitstagung: Die Zukunft der Geschlechterdemokratie
Arbeitstagung des Instituts für Philosophie in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Friedensforschung und Friedensentwicklung der KUWI-Fakultät, dem Zentrum für Frauen- und Geschlechterstudien der Universität Klagenfurt und der Philosophischen Gesellschaft Klagenfurt.
Die Tagung geht folgenden Fragen aus philosophisch-politischer, politologisch-zeitgeschichtlicher, feministischer und kulturwissenschaftlicher Sicht auf den Grund:
- In welchem Spannungsverhältnis stehen repräsentationspolitische bzw. effektiv demokratische, d.h. partizipative Elemente zur Ausgrenzung bzw. Telhabe von Frauen an der Machtausübung?
- Welche Implikationen haben die Veränderungen in der Normsetzung bezüglich gleich- bzw. verschiedengeschlechtlicher PartnerInnenschaften für die demokratische Verfasstheit der Gesellschaften insbesondere der EU – Länder – und umgekehrt: Welche Demokratisierungseffekte haben mit zu diesen Normsetzungsprozessen geführt?
Programm:
1. Tag: 12.Dezember 2007, 14.00-20.00 Uhr
- Christine Klapeer: Mit der *Homo-Ehe“ in Richtung einer sexuellen Demokratie? Demokratietheoretische Überlegungen zur Bedeutung veränderter partnerschaftlicher Normsetzungen
- Sushila Mesquita: Alte Normen - neue Normsetzungen? Betrachtungen zum Schweizer Partnerschaftsgesetz
- Elisabeth Holzleithner: Gleiche Freiheit? Anmerkungen zur Wahrnehmung von Paarbeziehungen im Rechtsdiskurs
- Oliver Ressler: “Alternative Economics, Alternative Societies“- Videoausschnitte mit dem Fokus auf Geschlechterfragen
2. Tag: 13.Dezember 2007, 09.30-16.00 Uhr
- Nikolaus Benke: Diversity Management und Demokratiekultur: Synergie, Fremdheit oder Paralyse?
- Utta Isop: Zur Bedeutung radikaldemokratischer Dimensionen in Sozialen Bewegungen für Women’s, Gender und Queer Studies
- Friederike Habermann: Emanzipatorische Politik jenseits von repräsentativer Demokratie
- Jacob Guggenheimer: *Du bist Deutschland“ - Psychohistorische Überlegungen zu den Zusammenhängen von Großgruppenphantasien, Körper und Geschlecht, am Beispiel zweier Werbekampagnen
Programm (PDF)
Die Tagung geht folgenden Fragen aus philosophisch-politischer, politologisch-zeitgeschichtlicher, feministischer und kulturwissenschaftlicher Sicht auf den Grund:
- In welchem Spannungsverhältnis stehen repräsentationspolitische bzw. effektiv demokratische, d.h. partizipative Elemente zur Ausgrenzung bzw. Telhabe von Frauen an der Machtausübung?
- Welche Implikationen haben die Veränderungen in der Normsetzung bezüglich gleich- bzw. verschiedengeschlechtlicher PartnerInnenschaften für die demokratische Verfasstheit der Gesellschaften insbesondere der EU – Länder – und umgekehrt: Welche Demokratisierungseffekte haben mit zu diesen Normsetzungsprozessen geführt?
Programm:
1. Tag: 12.Dezember 2007, 14.00-20.00 Uhr
- Christine Klapeer: Mit der *Homo-Ehe“ in Richtung einer sexuellen Demokratie? Demokratietheoretische Überlegungen zur Bedeutung veränderter partnerschaftlicher Normsetzungen
- Sushila Mesquita: Alte Normen - neue Normsetzungen? Betrachtungen zum Schweizer Partnerschaftsgesetz
- Elisabeth Holzleithner: Gleiche Freiheit? Anmerkungen zur Wahrnehmung von Paarbeziehungen im Rechtsdiskurs
- Oliver Ressler: “Alternative Economics, Alternative Societies“- Videoausschnitte mit dem Fokus auf Geschlechterfragen
2. Tag: 13.Dezember 2007, 09.30-16.00 Uhr
- Nikolaus Benke: Diversity Management und Demokratiekultur: Synergie, Fremdheit oder Paralyse?
- Utta Isop: Zur Bedeutung radikaldemokratischer Dimensionen in Sozialen Bewegungen für Women’s, Gender und Queer Studies
- Friederike Habermann: Emanzipatorische Politik jenseits von repräsentativer Demokratie
- Jacob Guggenheimer: *Du bist Deutschland“ - Psychohistorische Überlegungen zu den Zusammenhängen von Großgruppenphantasien, Körper und Geschlecht, am Beispiel zweier Werbekampagnen