Seminar Montag, 21. Oktober 2019 /
Vetschau

Abendseminar: Argumentieren gegen rechts

Abendseminar mit Michael Trube & Lisa Gutsche, Gegenargumente

Urheber/in: GTorres, PIxabay.com; Bearbeitung: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons License.
Datum, Uhrzeit
Mo., 21. Okt. 2019,
17.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Weitere Termine:
26. Okt. 2019
Adresse
Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
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Kostenfreie Teilnahme
Veranstalter/in
Landesstiftung Brandenburg
Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen

Zeitgleich mit der wachsenden Integration geflüchteter Menschen, greifen menschenverachtende und rassistische Aussagen und Positionen immer mehr Raum. Mal sind sie nur unterschwellig wahrnehmbar. Immer öfter werden sie aber auch ganz offen ausgesprochen –  nicht selten von Menschen aus unserem direkten sozialen Umfeld.

Bislang stehen wir dem sprachlos und verunsichert gegenüber: Was können wir dazu sagen? Welche Argumente bringen uns hier weiter? Wie sollen wir uns dazu verhalten?
 

Der Workshop gibt einen Einstieg wie wir (extrem) rechten, rassistischen und rechtspopulistischen Positionen begegnen können. Er unterstützt dabei, diese Argumentationsstrategien zu erkennen, die eigene Haltung zu stärken und diese souverän zu vertreten.

Trainer/innen: Michael Trube und Lisa Gutsche, Gegenargumente

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein Lausitzer Perspektiven e.V. statt.


Informationen zum Tagesseminar am 26. Oktober finden Sie hier.

Veranstaltungsort:
Kaiserliche Postagentur Raddusch
Radduscher Dorfstr. 18
03226 Vetschau/Raddusch

Veranstaltungsdatum:
Montag, 21.10.2019
17:00-20:00 Uhr

Eintritt & Anmeldung:
Der Eintritt ist frei. Eine verbindliche Anmeldung bis zum 1. Oktober 2019  (Formular) ist erforderlich.

Kontakt:
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg e.V.
Tel.: 0331 200578 16/19
Josephine Jerke
jerke@boell-brandenburg.de
www.boell-brandenburg.de

 

Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „MIT:MENSCHEN – Migration, Integration, Teilhabe“ der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg statt und wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.